Bärentöter. Der Auserwählte

Autor: Dr. Roland Pauler

Klappentext:

„Im Schicksalsjahr 1348 begleitet der Bauernjunge Wilfried einen Viehtreck durch Bayern. Während die Pest bereits in Italien wütet, treiben gewissenlose Räuber ihr Unwesen und schrecken auch nicht vor heidnischen Ritualen zurück. Dem stellt sich der Vierzehnjährige beherzt entgegen. Nachdem er Bären und Wölfe bezwungen hat, hält man ihn für einen Auserwählten; als der Graf von Straubing in ihm seinen unehelichen Sohn erkennt und ihn als Erben einsetzt, scheint Wilfrieds Glück vollkommen. Doch mit seinem Eintreten für Gerechtigkeit und die Überwindung von Standesschranken verstößt er gegen die geltende Ordnung. Das ist nicht nur den Wotansbrüdern ein Dorn im Auge. Die Mitglieder des Geheimbunds holen zum tödlichen Schlag gegen Wilfried aus.“

Presseinformation des Verlags:

Vom Bettelknaben zum Helden

  • Endlich wieder mal ein Buch für Jungs!
  • Beherzte Hauptfigur lädt zur Identifikation ein
  • Verständlich und spannend geschrieben

„Im Schicksalsjahr 1348 begleitet der Bauernjunge Wilfried einen Viehtreck durch Bayern. Während die Pest bereits in Italien wütet, treiben gewissenlose Räuber ihr Unwesen und schrecken auch nicht vor heidnischen Ritualen zurück. Dem stellt sich der Vierzehnjährige beherzt entgegen. Als er gegen herrschendes Unrecht rebelliert, bekommt er es mit gefährlichen Mächten zu tun …“

Überleben im Jahr 1348 – ein fantastisches Jugendbuch vom
Historiker Roland Pauler / neu im Fabulus-Verlag

Roland Pauler erzählt in »Der Bärentöter. Der Auserwählte« die abenteuerliche Geschichte eines Bauernjungen, der im Spätmittelalter aufwächst und zum Kämpfer für das Gute wird / neu im Fabulus-Verlag

„Wir schreiben das Jahr 1348. In Italien wütet die Pest. Päpste führen Kriege. Im südlichen Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation treiben Raubritter und Räuber wie der Schinderjaggl ihr Unwesen, überfallen Dörfer und morden. Die Zeit der heldenhaften Ritter scheint vorbei. In dieser wüsten Zeit wächst Wilfried auf, ein mutiger und neugieriger Bauernjunge. Er entflieht seinem tristen Alltag, der Armut und dem Hunger durch Tagträume und Fantasieabenteuer. Der Vierzehnjährige ist der Held des neuen Jugendromans von Roland Pauler, „Der Bärentöter. Der Auserwählte“, der jetzt im Fabulus-Verlag erscheint.

Die Geschichte entführt die jungen Leser in die Zeit des Spätmittelalters – eine düstere Zeit im Umbruch, in deren Mittelpunkt Wilfried steht. Nach dem Tod seines Vaters macht er sich auf die Suche nach Abenteuern und Heldentaten, nach einer jungen Liebe und sucht Antworten auf die Fragen, wer man eigentlich ist, wer man sein will. Dabei schließt sich Wilfried als Viehtreiber dem ungarischen Adeligen und Viehhändler Zoltán an. Es wird eine gefährliche Reise, auf der Wilfried aber tapfer und mutig sogar den Kampf gegen Wölfe und Bären besteht. So hält man ihn für einen Auserwählten.

Und da ist noch Rosalinde, die schöne Tochter des Gutsherrn von Posching, in die Wilfried verliebt ist. Sie scheint wegen der Standesunterschiede unerreichbar zu sein …

Doch dann wendet sich das Schicksal und Wilfried könnte Rosalinde gewinnen: Der Graf von Straubing erkennt ihn als seinen unehelichen Sohn an und setzt ihn als Erben ein. Doch Wilfried will mehr, er kämpft für die Gerechtigkeit aller Menschen – und dies jenseits von Standesgrenzen. Damit macht er sich nicht beliebt und bringt die Wotansbrüder gegen sich auf. Eine tödliche Gefahr …“

Eine Leseprobe:

„Wilfried war in einen unruhigen Schlaf gefallen, begleitet von Bären, Wölfen und dem Mörder seines Vaters in einem wirren Durcheinander. Dem Bären, der auf ihn zurannte, fehlte ein Auge und die Wölfe rupften ihm Haare aus dem Fell, tanzten dabei einen Reigen und riefen »Bärentöter«. Gehörte das Bellen auch zu diesem Traum? Wilfried erwachte. Das Bellen hielt an, wurde immer wütender. Es waren keine Wölfe, sondern Hunde. Da – ein hastig erstickter Schrei. Etwas stimmte nicht. Wilfried richtete sich auf, griff zu Dolch und Schleuder und legte einen Stein ein. Andere Treiber wachten missmutig auf. Zoltán rieb sich müde die Augen und gähnte laut. Über ihm sah Wilfried einen Schatten im Mondlicht, einen Schatten, der den durch ein Schwert verlängerten Arm hob. Nur zweimal ließ Wilfried die Schleuder um den Kopf kreisen, dann schoss er den Stein ab. Mit einem Aufschrei brach der Schatten zusammen.“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 10/2015: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:

___

„Man darf niemals die Haut eines Bären verkaufen,
bevor man ihn erlegt hat.“

Jean de La Fontaine (1621 – 1695),
französischer Fabeldichter und Novellist.

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Buchcover:

Bärentöter. Der Auserwählte von Roland Pauler ist erschienen im Fabulus Verlag

Bärentöter. Der Auserwählte von Roland Pauler ist erschienen im Fabulus Verlag

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Verlag: Fabulus Verlag (12. Oktober 2015).
Lesealter: ab 12 Jahre.
Seitenanzahl: 240 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-944-78838-9.
ISBN-13: 9-783944-78838-8.
Preis: EUR 16,95.


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