Ostwind

Zusammen sind wir frei.

Für alle Pferdefans – das Buch zum Film.

Autor: Carola Wimmer

Illustrator: . / .

Klappentext:

„Mika ist stinksauer. Weil sie die Versetzung nicht geschafft hat, heißt es statt Feriencamp nun den Sommer lang zu büffeln – und das ausgerechnet auf dem Pferdegestüt ihrer strengen Großmutter. Doch Mika denkt nicht daran, sich hinter Büchern zu verstecken und sich vom Stallburschen Sam bewachen zu lassen. In der dunkelsten Box des Pferdstalls findet sie den wilden und scheuen Hengst Ostwind. Weder Michelle, die beste Springreiterin am Hof, noch Mikas Großmutter können das gefährliche Pferd bändigen. Magisch angezogen von dem nervösen Tier, schleicht sich Mika trotz aller Warnungen heimlich in den Stall. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Mika entdeckt dabei ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: Sie spricht die Sprache der Pferde! Wird sie es schaffen Ostwind zu zähmen?

Eine Leseprobe:

Prolog

„Das Pferd tänzelte unruhig auf der Stelle. Es wollte sich bewegen. Wollte Sonne und Luft. Doch es war gefangen im staubigen Halbdunkel zwischen den schmalen Wänden einer Box.
Verzweifelt machte es einen schnellen Schritt Richtung Tür. Da näherten sich Schritte. »Und er ist ihr direkter Nachkomme?«, fragte Maria Kaltenbach, als sie den Stall betrat. »Er ist Hallas Urenkel«, antwortete Herr Fink.
»Er hat definitiv ihre Anlagen. Aber ich verkaufe ihn wirklich ungern«, fuhr er fort. »Er ist unberechenbar. Hat uns bisher nur Schwierigkeiten gemacht.« Maria Kaltenbach schien die Bedenken nicht zu teilen: »Ach, das haben sie über Halla auch gesagt«, erwiderte sie leichthin. »Ich weiß schon, was ich tue.«
»Das hoffe ich. – Ich lasse den Transporter kommen«, sagte Friedrich Fink und verließ den Stall. Maria Kaltenbach öffnete den Riegel und trat in die Box. Sie war über sechzig Jahre alt und eine erfahrene Reiterin. In ihrem langen Leben hatte sie schon viele Pferde besessen. Dass der alte Fink Ostwind verkaufen wollte, war ein großes Glück. Nur wenige Pferde hatten ein so talentiertes Springpferd, eine Legende wie Halla im Stammbaum. Sie würde den Hengst schon lehren, ihr zu gehorchen. Als sie einen Schritt auf das Pferd zu machte, wich es ängstlich zurück und stieß hart gegen die Rückwand. Maria Kaltenbach ließ sich nicht beirren. »Dann wollen wir mal«, sagte sie. Doch der Hengst stieg wiehernd auf die Hinterbeine.
Dann schlug er seitlich aus. Maria Kaltenbach wurde gegen die Wand der Box geschleudert. Sie schrie vor Schmerz. Die Hufe des Hengstes krachten hart auf den Steinboden. Maria Kaltenbach klammerte sich an seine Mähne, seinen Hals. Doch Ostwind riss sie einfach mit sich fort. Immer wieder schlug sie hart gegen die Wand, bis sie ohnmächtig zu Boden fiel. Ostwind war nicht mehr zu halten. Er galoppierte die Stallgasse entlang in Richtung Licht, der Freiheit entgegen. …“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:

___

Lesealter: ab 9 Jahre.
Verlag: cbj Verlag (11. März 2013).
Seitenanzahl: 160 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-570-15680-X.
ISBN-13: 9-783570-15680-3.
Preis: EUR 9,99.


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