Die kleine Insel am Ende der Welt

Die kleine Insel am Ende der Welt: ein Sommermärchen

Autor: Richard Mackenrodt

Klappentext:

„Eine Sommerhochzeit auf einer bezaubernden sizilianischen Insel steht bevor. Lisa begibt sich auf die Reise dorthin, denn die Braut ist ihre allerbeste Freundin. Ja, das könnte schön werden. Richtig schön sogar, ein rauschendes Fest der Liebe unter mediterranem Himmel, beseelt von überschäumender sizilianischer Lebensart… Wenn es da nicht etwas gäbe, das Lisa schon seit einer ganzen Weile mit sich herum schleppt. Etwas, das in ihr gärt. Das sie quält. Eine höchst unschöne Wahrheit, die sie endlich loswerden will. Loswerden muss. Aber kann sie das denn wirklich tun? Darf sie das? Hat sie das Recht dazu? Lisa ringt mit sich wie nie zuvor in ihrem Leben. Und noch ahnt sie nicht, dass die Ereignisse sich bald überschlagen werden. Dass Dinge geschehen werden, die ihre schlimmsten Fantasien noch bei weitem übertrumpfen. Die kleine Insel am Ende der Welt ist eine schräge, explosive und höchst vergnügliche Sommerkomödie mit Tiefgang, die sich bisweilen anfühlt wie der chaotische Italien-Urlaub, den man damals nach dem Abi gemacht hat, bei dem so unfassbar viel schief gegangen ist, und den man trotzdem ein Leben lang als den geilsten aller Urlaube in Erinnerung behalten wird …“

Presseinformation des Verlags:

Ein schräges und höchst explosives Sommermärchen: Richard Mackenrodt und sein Roman »Die kleine Insel am Ende der Welt«, Edition Takuba

»„Der liebe Gott hat uns Farben gegeben, weil er das Leben bunt haben wollte.“ Die, die das sagt, heißt Francesca und ist eine lebenskluge Siebenjährige. Doch was dieser Satz bei dem steinreichen Computerspielunternehmer Phillip Schwarz auslöst, das ahnt sie nicht. Alle Welt spielt zwar seine Spiele, die Spiele von „Nero Black Enterprises“, doch ihn, der sich ausschließlich schwarz kleidet, in Schwarz lebt und der einsamste Mensch der Welt zu sein scheint, bekommt eigentlich nie jemand zu Gesicht. Eigentlich … denn in „Die kleine Insel am Ende der Welt“ (Edition Takuba) erzählt Richard Mackenrodt ein herrliches Sommermärchen. Ein Sommermärchen, in dem die beiden „Helden“ Lisa und Phillip alles riskieren müssen, um vielleicht endlich glücklich zu werden. Ein Abenteuer für Herz und Hirn.

Ob der Autor wirklich ein Happy End spendiert, darf natürlich nicht verraten werden. Dass es turbulent wird und der Showdown, auf den alles hinausläuft, auf der kleinen sizilianischen Insel Linosa spielt, das erzählen wir. Denn Phillip und Lisa sind beide auf dem Weg nach Linosa. Lisa, weil ihre Firmenteilhaberin und beste Freundin Chiara Buffonacci dort geboren wurde und nun Lukas heiraten will. Lisa ist Trauzeugin. Und Phillip? Tja, warum der 31-Jährige sich auf dieses Abenteuer einlässt, obwohl er nichts mehr hasst als Überraschungen, das wäre eine lange Geschichte – eine, in der die jüngere Ausgabe seines Selbst – damals noch studierend und ohne Erfolg – versagt hat. Sogar auf ganzer Linie. Dieses Versagen lässt ihm keine Ruhe, doch warum er nun ganz real über seinen Schatten sprang und seine schützende Villa verließ, um sich der echten, staubigen Wirklichkeit auszusetzen, die man so gemeinhin Leben nennt, das kapiert er selbst noch nicht so genau. Wie lange er diese Realität aushält … darauf darf man gespannt sein. Aber natürlich hat Phillip einen sehr wichtigen Grund – und der hat nichts mit Computerspielen oder Geld zu tun …

Und Lisa? Sie scheint lebenslustig und ihre Fantasie ist fast schon berüchtigt. Denn Lisa, übrigens bildhübsch, malt sich sofort leidenschaftliche Abenteuer aus, wenn man ihr auch nur den kleinsten Anreiz dazu gibt. Einen Anreiz, wie z. B. den gutaussehenden Sitznachbarn im Flugzeug nach Palermo, der für Ärzte ohne Grenzen arbeitet … aber das ist eine andere Geschichte. Eigentlich sollte Lisa überglücklich sein: Ihre beste Freundin heiratet und sie fliegt gerade nach Italien, um eine wunderbare sizilianische Hochzeit zu feiern. Doch sie ist kreuzunglücklich. Sie war feige, so feige – und das, obwohl sie sonst immer versucht, ganz ehrlich und wahrhaftig durchs Leben zu gehen. Nun quält sie diese üble Sache und verdunkelt ihre Tage – wer sie ein wenig kennt, weiß: Sie muss reinen Tisch machen. Doch nicht immer ist die Wahrheit wirklich angebracht und Lisa kämpft einen inneren Kampf, der ihr alles abverlangt. Den schwersten ihres bisherigen Lebens. Was nur soll sie tun?

Dass es turbulent wird auf Linosa, scheint also klar. Wie turbulent es wirklich wird und welche aberwitzigen Typen auftauchen, um für noch mehr Chaos zu sorgen, das allerdings ahnen weder Phillip noch Lisa. Doch wie Autor Richard Mackenrodt so schön sagt: „,Die kleine Insel am Ende der Welt‘ ist eine schräge, explosive und höchst vergnügliche Sommerkomödie mit Tiefgang, die sich bisweilen anfühlt wie der chaotische Italien-Urlaub, den man damals nach dem Abi gemacht hat, bei dem so unfassbar viel schiefgegangen ist, und den man trotzdem ein Leben lang als den geilsten aller Urlaube in Erinnerung behalten wird …“ So ist es. Und wir wünschen viel Spaß dabei!«

Eine Leseprobe:

„…“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 07/2015: „…“

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Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:

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„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.“

Hans Christian Andersen (1805 – 1875),
dänischer Märchendichter.

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Buchcover:

Die kleine Insel am Ende der Welt - ein Sommermärchen - von Richard Mackenrodt ist erschienen im Edition Takuba Verlag

Die kleine Insel am Ende der Welt - ein Sommermärchen - von Richard Mackenrodt ist erschienen im Edition Takuba Verlag

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Verlag: Edition Takuba Verlag, 1. Auflage (28. Mai 2015).
Seitenanzahl: 272 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-981-66671-2.
ISBN-13: 9-783981-66671-7.
Preis: EUR 18,99.


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