Die rote Lene

Ein Außenseiterleben Anfang des 20. Jahrhunderts –
Renate Habets‘ neuer Roman »Die rote Lene« erscheint im Alcorde Verlag.

Autor: Renate Habets

Klappentext:

„Magdalene ist ein ungewünschtes Kind: Fünf Geschwister sind schon da, als sie im Februar 1889 in eine Bauernfamilie im Westerwald geboren wird. Und das ausgerechnet an einem 25. Februar. Man sagt, dass Frauen, die an diesem Tag geboren werden, unheimliche Fähigkeiten haben: Sie sehen Künftiges voraus und können Unheil über jedermann heraufbeschwören. Wenn sie dann auch noch rote Haare haben, dann steht nicht nur für Lenes Bruder Peter fest: Das sind Hexen. Und Lene hat rote Haare. Diese roten Haare werden Lene zum Schicksal. Im Dorf verachtet, aus dem sie heimlich flieht, in Köln, wohin sie heiratet, für ihre Schönheit bewundert, macht sie die Erfahrung, dass niemand sie wirklich versteht. So beginnt sie in all dem Luxus, den ihr die Ehe bietet, mehr und mehr zu verkümmern, bis sie wie durch ein Wunder am Ende doch noch ihren Frieden und zu sich selber findet.“

Presseinformation des Verlags:

„»Hexe« nannte man sie, die rote Lene. Von der Dorfgemeinschaft verspottet und von der eigenen Familie geächtet, fristet Lene, die schöne Rothaarige aus dem Westerwald, ein Außenseiterdasein. Mit Rudi, dem reichen Fabrikantensohn aus Köln, scheint das Glück in ihr Leben einzuziehen. Doch die Flucht in die Großstadt erweist sich für die eigenwillige Bauerntochter als schicksalhafte Entscheidung.

Mit viel Gespür für die Nöte und Ängste starker Frauen zeichnet Renate Habets in ihrem neuen Roman »Die rote Lene« aus dem Alcorde Verlag ein einfühlsames Bild eines Außenseiterlebens vor und nach den beiden Weltkriegen. Eindringlich schildert sie Lenes Verlorensein zwischen ‚kölschem’ Großstadtleben und enger Dorfgemeinschaft. Der Preis für das neue Leben in der Domstadt ist hoch. Aus Lene wird Magda, ganzer Stolz ihres Mannes. Doch hinter der bildschönen, modisch gekleideten Fassade verkümmert Lene immer mehr. Sie droht an ihrem zunehmenden Gefühl der Fremdheit und dem Unverständnis ihrer Umwelt zu zerbrechen. Mitfühlend und zugleich bewundernd begleitet die Autorin ihre mutige Heldin auf dem steinigen Weg zu innerem Frieden und Glück.“

Eine Leseprobe:

„…“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 12/2013: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:

___

Verlag: Alcorde Verlag; 1. Auflage (7. September 2013).
Seitenanzahl: 234 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-939-97314-9.
ISBN-13: 9-783939-97314-0.
Preis: EUR 19,80.


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