Immer wenn es Sterne regnet

Autor: Susanna Ernst

Klappentext:

Romantik & Leidenschaft

„Die Liebe ist eines der letzten Mysterien, ihr haftet etwas Magisches an, ein Hauch von Feenstaub. Irgendwie ist es Susanna Ernst gelungen, diesen Feenstaub zwischen die Seiten ihrer Bücher zu streuen, der gedruckten wie der digitalen: Seit der Veröffentlichung von »Deine Seele in mir« sammelt die neobooks-Entdeckung Ernst begeisterte, geradezu hymnische Leserstimmen, über 600 sind es mittlerweile allein bei Amazon, davon 435-mal 5 Sterne. »Traumhaft«, »magisch« oder ganz einfach »genial« – so urteilt ihre Fangemeinde auch über die eBook-Ausgabe von »Immer wenn es Sterne regnet«. Und diese Fangemeinde wird weiter wachsen, denn Susanna Ernst schreibt mit »ganz viel Gefühl, aber auch Spannung und Humor kommen nicht zu kurz«. Was will frau mehr? Natürlich die Geschichte von Mary und Jeremy, zwischen denen zu viele Missverständnisse stehen. Bis sie den Spuren einer unmöglichen Liebe aus den 20er-Jahren folgen und es plötzlich Sterne regnet.“

„Nach »Deine Seele in mir« und »Das Leben in meinem Sinn« ist Susanna Ernst mit »Immer wenn es Sterne regnet« erneut ein wunderbarer Roman über die magische Kraft der Liebe und das Glück einer zweiten Chance gelungen. Mit viel Gefühl und einer Prise Humor wird die Geschichte von Mary und Jeremy erzählt, die das Schicksal bei einem Blind Date in Seattle wieder zusammenführt. Mary ist zunächst gar nicht begeistert, Jeremy zu sehen, denn er war es, der ihr in der Schulzeit das Leben zur Hölle machte. Trotzdem muss sie sich eingestehen, dass sie sich – wie schon damals – zu ihm hingezogen fühlt. Als Mary im Geheimfach eines alten Möbelstücks die Briefe eines gewissen Adam an seine Angebetete Grace entdeckt, kommen sie und Jeremy sich näher. Gemeinsam folgen sie den Spuren einer unerfüllten Liebe aus den Zwanziger Jahren. Was sie am Ende ihrer Reise finden, ist jedoch für beide etwas völlig Unerwartetes… und dann regnet es plötzlich Sterne.“

Von der Magie der wahren Liebe

„Als Mary auf einem Trödelmarkt einen alten Sekretär erwirbt und darin ein Bündel Briefe findet, stürzt sie Hals über Kopf in eine Geschichte, die ihr Leben für immer verändert. Es sind Liebesbriefe aus den 1920er Jahren, geschrieben von einem gewissen Adam an seine heimliche Angebetete Gracey. Die sehnsüchtigen Zeilen treffen Mary mitten ins Herz, und sie beschließt, mehr über das ungleiche Paar und ihre verbotene Liebe herauszufinden. Dabei entdeckt Mary etwas, womit sie nie gerechnet hätte; und als der Himmel plötzlich aufreißt und es mit einem Mal Sterne regnet, wird der Ausflug in die Vergangenheit zu einer Reise zu sich selbst.“

Presseinformation des Verlags:

Dieses Buch macht einfach glücklich – voller Romantik und Magie

„Susanna Ernst schreibt zauberhafte Liebesgeschichten mit einem übersinnlichen Touch. Virtuos spielt sie auf der Klaviatur der Gefühle und spinnt bittersüße Geschichten, die einfach nur zum Seufzen sind. Ihr zunächst auf der Self-Publishing-Plattform neobooks veröffentlichtes Debüt »Deine Seele in mir« wurde 2011 ein Überraschungserfolg und eroberte der Autorin aus Königswinter bei Bonn sofort eine große, treue Fangemeinde. Nach wie vor veröffentlicht Susanna Ernst jedes ihrer Bücher zunächst auf neobooks, bevor es in das reguläre Programm von Droemer Knaur übernommen wird. Die ungeduldig wartenden Leserinnen danken es ihr mit Lobeshymnen:

»Susanna Ernst hat es erneut geschafft, mich in ihre Welt zu entführen und mich vor allen Dingen auch wieder zu einem absoluten Emo zu machen. Was die Autorin für Gefühle in ihre Romane mit einbringt, ist wirklich unfassbar gut.«

»Ich war oft berührt, konnte schmunzeln, Tränen aus dem Auge streichen, beim Lesen Bilder vor Augen haben und oft nur begeistert aufseufzen. Absolut empfehlenswert!«

»Immer wenn es Sterne regnet« erzählt die Geschichte der hübschen, aber in der Liebe glücklosen Mary. Auf einem Date im Dunkeln, das ihre Freundinnen für sie arrangieren, trifft sie ausgerechnet Jeremy wieder, der ihr in der Schule das Leben zur Hölle machte. Dass gerade er perfekt zu ihr zu passen scheint, wirft Mary völlig aus der Bahn. Sie flieht aus der Bar. Als sie am nächsten Tag auf einem Trödelmarkt einen alten Sekretär erwirbt und darin ein Bündel Liebesbriefe findet, stürzt sie sich Hals über Kopf in eine Geschichte, die ihr Leben für immer verändert. Die Briefe stammen aus den 1920er Jahren, geschrieben von einem gewissen Adam an seine heimliche Angebetete Grace. Die sehnsüchtigen Zeilen treffen Mary mitten ins Herz, und sie beschließt, mehr über das ungleiche Paar und ihre unmögliche Liebe herauszufinden. Sie ahnt nicht, wie eng ihr Schicksal mit dem eigenen verknüpft ist. Und welche Rolle Jeremy noch darin spielen wird.“

Eine Leseprobe:

„Verwirrt vom Verlauf dieses Tages, trage ich die restlichen Schubladen in meine Wohnung und mache mich daran, den Sekretär damit zu bestücken.

Gedankenverloren schiebe ich eine nach der anderen in die dafür vorgesehenen Einschübe. Das ist leicht, denn alle haben dieselben Maße. Nur die letzte Schublade sperrt sich, will partout nicht in die verbliebene Öffnung passen.

Wie oft ich versuche, sie dennoch hineinzuzwängen – irgendwie -, weiß ich nicht, denn in meinem Kopf dreht sich nach wie vor alles.

Wie groß doch der Unterschied ist, den ein einziger Tag herbeiführen kann.

Was, um alles in der Welt, ist nur mit dieser Schublade los?

Genervt lege ich sie auf den Boden und entnehme eine andere. Versuche, die beiden miteinander zu vertauschen, jedoch ohne Erfolg. Also wiederhole ich dieselbe Prozedur der Reihe nach mit jeder anderen Schublade, bis sich der letzte Einschub – natürlich der letzte! – als der richtige herausstellt. Obwohl die Schublade nun ganz leicht hineingleitet, bleibt das Gefühl, dass mit ihr etwas nicht stimmt.

Warum haben alle anderen exakt dasselbe Maß, außer dieser einen hier?

Plötzlich wieder voll konzentriert, ziehe ich sie noch einmal heraus und lege sie auf den Boden neben die, die ich zuvor entnommen hatte.

Mit bloßem Auge erkenne ich keinen Unterschied, doch nun ist meine Neugierde geweckt. Mit einem Zollstock nehme ich die Maße. Das Ergebnis ist ernüchternd und erstaunlich zugleich: Obwohl dieser Sekretär bestimmt an die hundert Jahre alt ist und zweifellos vollumfänglich von Hand gefertigt wurde, stimmen die Maße der Schubladen auf den Millimeter genau überein. Exakt dieselbe Breite, Tiefe, Höhe.

Obwohl …

Gerade will ich den Zollstock zusammenfalten, als mir eine Idee kommt. Ich messe erneut die Höhe. Doch diesmal nicht die der Frontblende, sondern die innere. Und siehe da, die sperrige Schublade ist um ganze drei Zentimeter flacher als die andere.

Ein Geheimfach!, durchzuckt es mich in diesem Moment. Woher auch immer diese Eingebung kommt, die Idee eines doppelten Bodens, eines unentdeckten Verstecks, löst schlagartig eine beinahe kindliche Aufregung in mir aus. Es fühlt sich an wie damals, als mein Vater einen kleinen Beutel voller Kupferspäne in unserem Garten versteckte, meinen Bruder und mich mit einer selbst gemalten Karte und zwei Spaten ausstattete und uns auf große Schatzsuche schickte. Uns packte der Goldrausch, und meine Mutter erfreute sich nur wenig später schon an einem sehr akribisch umgegrabenen Gemüsebeet. Noch einmal sehe ich sie und meinen Dad vor mir, wie sie sich damals amüsiert anlachten, als Toby und ich triumphierend, mit erdverkrusteten Hosen, zurück ins Haus stiefelten.

Ich schüttele die bittersüße Erinnerung aus meinem Kopf, drehe die Schublade mit der Unterseite nach oben und klopfe auf ihren Boden. Es klingt zwar nicht hohl, allerdings glaube ich nun, etwas in der Schublade herumrutschen zu hören. Vielleicht bilde ich mir das jedoch nur ein, denn auch die folgende minutenlange Inspektion der Außen- und Innenseite der Schublade bringt mir nichts als Ernüchterung.

Doch dann, als ich gerade aufgeben will, bleibe ich mit dem Nagel meines linken Ringfingers an etwas Kleinem an der Unterseite hängen. Sofort ist das Herzklopfen wieder da.

Ein Knopf Der Verschluss vielleicht?

Tatsächlich finde ich unter der schmalen Leiste, die bei dieser Schublade nicht, wie bei den anderen, mit dem Boden verleimt ist, sondern knapp darüber zu schweben scheint, einen winzigen messingfarbenen Knopf, nicht größer als der einer Stecknadel. Und auf der anderen Seite, genau gegenüber, befindet sich das entsprechende Pendant, ebenso verborgen. Meine Finger verselbstständigen sich, denn plötzlich ist vollkommen klar, wie dieser verborgene Mechanismus funktioniert. Ich versenke meine Fingernägel unter der Leiste, drücke gleichzeitig beide winzigen Knöpfe … und vernehme ein leises »Klick«.

Oh. Mein. Gott.

Der vermeintliche Boden der Schublade ist eigentlich der Deckel des geheimen Fachs. Ein Deckel, der nun einen Spaltbreit offen steht und den ich mit vor Aufregung bebenden Fingern so langsam anhebe, als könnte sich ein giftiges Reptil darunter verbergen.

Doch nein, es sind weder eklige Kreaturen, noch ist es Schmuck oder ein anderer materieller Schatz, den ich hier finde.

Es sind Briefe.

Genauer gesagt ein ganzer Haufen unbeschriebener, wohl aber gefüllter und verklebter Briefumschläge.

Als ich willkürlich den erstbesten entnehme und ihn behutsam öffne, spüre ich meinen Herzschlag bis in den Hals. Wirklich, ich könnte nicht aufgeregter sein, wäre mein Blick auf pures Gold gefallen.

Hier ist er, mein wahr gewordener Wunsch: Der Sekretär spricht zu mir!

In aller Vorsicht entfalte ich das Papier, das nicht nur alt, sondern auch oft gelesen aussieht. Zerknittert, verblichen und an einigen Stellen rissig, liegt der Brief in meinen vor Aufregung bebenden Händen. Die Schrift wirkt für heutige Verhältnisse sehr exakt und gleichmäßig – fast wie Kalligrafie -, jedoch ebenso steil und schmal. Die Tinte wurde mit nur wenig Druck aufgetragen.

Es ist eindeutig die Schrift eines Mannes, das weiß ich sofort, noch ehe ich das neunzig Jahre zurückliegende Datum erfasse, mein Blick auf die Anrede fällt und mir dabei ein Schauder über den Rücken herab rieselt.

Liebste Gracey!

Gracey? Was für ein schöner, klassischer Name. …“ (S. 78 – 81)

Zitat:

„Und schlimm sind nicht die Menschen,
die wissen, dass sie noch viel lernen müssen.
Schlimm sind nur diejenigen,
die glauben, bereits alles zu wissen.“

Susanna Ernst.

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 12/2015: „Eine zauberhaft Liebesgeschichte, die es kribbeln und die Herzen höherschlagen lässt.“
  • Für Sie, 07.12.2015: „Voller Seele, Herz und Humor.“
  • Bravo Girl, 02.12.2015: „Eine gefühlvolle Komödie!“
  • Petra – Buch Sepcial, 01.12.2015: „Susanne Ernst schenkt uns pures Leseglück und macht uns Mut, der Liebe eine zweite Chance zu geben.“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Mit »Immer wenn es Sterne regnet« ist der Autorin Susanna Ernst ein wunderbar gefühlvolles Werk gelungen. Die Autorin nimmt ihre Leser auf eine Reise – begleitet von einundzwanzig mit erlesener Wortwahl und euphorischer Sprache geschriebene Liebesbriefe aus den 1920er Jahren – in die Vergangenheit mit und erzählt eine beeindruckende Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Adams Liebesbriefe an Grace lassen Mary die „Männerwelt“ (S. 149) wieder mit anderen Augen sehen und zu der Einsicht kommen, „dass jeder Mensch, der eine Dummheit von Herzen bereut, eine zweite Chance verdient“ (S. 221). Vorherbestimmung, Vorsehung, Zufall, …, magische Wege und Verknüpfungen führen Mary in die Arme von Jerry, denn sie sind schon immer füreinander bestimmt. Erst auf den letzten Seiten des Buches wird das geheimnisvolle Rätsel um die voller inniger Liebe verfassten Briefe gelüftet.

Fazit:

Eine sehr berührende Liebesgeschichte, die dem Leser ans Herz geht.

„Liebe ist die Kraft, die die Sonne bewegt und alle anderen Sterne.“

Dante Alighieri (1265 – 1321),
italienischer Dichter und Philosoph.

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Buchcover:

Immer wenn es Sterne regnet - von Susanna Ernst ist erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH Co. KG

Immer wenn es Sterne regnet – von Susanna Ernst ist erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH Co. KG

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Verlag: Droemer Knaur-Verlag (1. Dezember 2015).
Seitenanzahl: 432 Seiten.
Bindung: Taschenbuch Ausgabe.
ISBN-10: 3-426-51680-2.
ISBN-13: 9-783426-51680-5.
Preis: EUR 9,99.


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