Der Crash ist die Lösung

Warum der finale Kollaps kommt und
wie Sie Ihr Vermögen retten.

Auf Anhieb Platz 11 der Spiegel Bestsellerliste Hardcover!

Autor: Matthias Weik
Autor: Marc Friedrich

Klappentext:

„…

Das sinnlose Spiel auf Zeit

Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert.

Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik. Denn nur so werden der notwendige Wandel erzwungen und die globale Macht der Finanzwelt gebrochen, können Finanzwirtschaft und Gesellschaft wieder gerechter werden. Damit Sie Ihr Erspartes schützen können, zeigen die beiden Experten auf, in welche Kapitalanlagen Sie investieren sollten – und in welche besser nicht.

Das neue Buch der Autoren des Bestsellers »Der größte Raubzug der Geschichte«. …“

Zitat von der Innenseite des Schutzumschlags:

„Immobilienkrise, die Finanz- und Bankenkrise, Staatsschuldenkrise, Eurokrise. Krisen und Pleitegefahren in Irland, Griechenland, Spanien, Zypern, aber mittlerweile auch in Italien, Frankreich und den Niederlanden. Trotz gigantischer Anstrengungen wird die Halbwertzeit der sogenannten Rettungspakete immer kürzer, werden die Maßnahmen von Politik und Notenbanken immer teurer und vor allem immer fragwürdiger. Wir stolpern von Krise zu Krise. Unvorstellbares wird getan, um abermals Zeit zu gewinnen und die ungelöste Dauerkrise weiter in die Zukunft zu verschieben. Unternehmen und Banken werden verstaatlicht, Bürger, Aktionäre und Sparer enteignet. Am laufenden Band werden von oberster Stelle geltende Gesetze gebrochen, um das Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten. Dabei ist der Patient längst klinisch tot.

Jeder sollte daher wissen, wie er sich gegen den kommenden Crash wappnen kann. Je mehr Menschen sowohl mental als auch finanziell vorbereitet sind, desto glimpflicher wird er für uns als Gesellschaft ablaufen. Noch ist Zeit, sich vorzubereiten, aber das Zeitfenster wird kleiner. Besser, Sie fangen sofort damit an. Dieses Buch zeigt Ihnen, was Sie tun können.“

Presseinformation des Verlags:

„Die Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich (Der größte Raubzug der Geschichte) entlarven abermals die Finanzindustrie und zeigen Möglichkeiten zur persönlichen Vermögenssicherung sowie alternative Wirtschaftssysteme auf.

Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird – sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten – das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern. Wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren, erklären die Finanzstrategen für jeden verständlich. Jedoch kann aus einem Crash auch etwas Positives und Bereinigendes hervorgehen.

Die Kernaussagen aus »Der Crash ist die Lösung«:

  • Die Finanzbranche hat nichts gelernt – die Krisenverursacher sind die Krisengewinner.
  • Unser Finanzsystem ist zum Scheitern verurteilt und wird nur künstlich am Leben erhalten.
  • Politik und Finanzsektor betreiben volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Bürger, um Zeit zu gewinnen.
  • Es werden am laufenden Band Gesetze gebrochen von oberster Stelle, um ein gescheitertes, politisches Währungsexperiment künstlich am Leben zu erhalten.
  • Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich, aber auch die Niederlande und die USA sind de facto bankrott.
  • Eine ganze Generation in Europa wird verbrannt – Rekordarbeitslosenzahlen in Südeuropa.
  • Der Euro eint nicht Europa, der Euro zerstört Europa.
  • Der Euro ist bereits gescheitert! Geld, das man retten muss, ist kein Geld.
  • Eine falsche Politik schafft brandgefährlichen Nährboden für Extremisten, Populisten, Separatisten und Gewalt. Die europäische Idee ist in Gefahr!
  • Vielen Ländern geht es mit dem Euro wesentlich schlechter als ohne Euro.
  • Die Mehrheit der Deutschen profitiert nicht vom Euro und ihr geht es seit der Einführung des Euros sogar wirtschaftlich schlechter als zuvor!
  • Der Exportweltmeister Deutschland ist zum Niedriglohnland verkommen.
  • Der Exportweltmeistertitel wurde teuer erkauft auf Kosten der Menschen.
  • Das Finanzsystem wird crashen, daher: Raus aus Papierwerten – rein in Sachwerte.
  • Die Zeit der Rendite ist vorbei – es geht um Vermögenserhalt. Die Enteignungen in Zypern waren erst der Anfang.
  • Der Kapitalismus wurde abgeschafft.

…“

Eine Leseprobe:

2. Kranke Welt oder: Warum die Krisenverursacher die Krisengewinner sind

„Heute regiert nicht der Mensch, sondern das Geld.“

Papst Franziskus im Juni 20131

„…

Flucht in die „Systemrelevanz“ – Warum Banken immer größer und größer werden

Seit dem Krisenjahr 2008 haben die Banken ihre Bilanzen immer weiter inflationär aufgebläht. Historisch niedrige Zinsen haben ihnen das ebenso möglich gemacht wie Fusionen und Übernahmen, die im Vergleich zur Vorkrisenzeit oft echte Schnäppchen waren. Durch diese nahezu ungebremste Aufblähung sind die Großbanken rund um den Globus noch „systemrelevanter“ geworden. Und mit Hilfe der mächtigsten Lobby der Welt – der Finanzlobby – haben sie sich äußerst erfolgreich gegen alle wirklich tiefgreifenden Reformen gewehrt.

Weitgehend verhindert und zeitlich komfortabel gestreckt hat man etwa die Aufstockung des haftenden Eigenkapitals. Die obersten Bosse der Banken werden nicht müde zu jammern, was für schreckliche Auswirkungen höhere Eigenkapitalquoten auf Banken und die Gesellschaft haben würden. Der Politik und uns Bürgern wird gebetsmühlenartig gedroht, dass deutlich höhere Rücklagen zu einer reduzierten Vergabe von Krediten an die Realwirtschaft führen müssen. Und dass dies natürlich das Wachstum abwürgen, Arbeitsplätze und Wohlstand vernichten, eine erst recht schlimme Krise heraufbeschwören würde. Diese Drohungen haben gewirkt. Nicht zuletzt das viel zitierte Abkommen namens „Basel III“ war für die Finanzbranche ein deutlicher Punktsieg. Wie so oft konnten die Lobbyisten zahlreiche Schlupflöcher und Sonderregeln in die Verträge diktieren.

Basel III

Dem Reformpaket des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zufolge gelten seit dem 1. Januar 2014 strengere Kapital- und Liquiditätsvorschriften für Finanzinstitute. Ziel von „Basel III“ war eigentlich, die Finanzwelt stabiler zu machen, damit Banken in Krisensituationen künftig ohne Staatshilfen auskommen. Derzeit sind die meisten großen Institute mit miserablen 1 bis 5 Prozent Eigenkapital ausgestattet. Die Deutsche Bank etwa hatte im Jahr 2013 eine Eigenkapitalquote von beschämenden 2,5 Prozent. Dies ist weniger, als die pleitegegangene Bank Lehman Brothers vor der Krise hatte! Die Bestimmungen, was als Eigenkapital gelten darf, wurden zwar international weitgehend vereinheitlicht, dabei aber zugleich weichgespült. Die Eigenkapitalquote wurde lediglich auf 7 Prozent erhöht. Und diesen Wert muss eine Bank auch erst 2019 erreichen.2

Versuchen Sie mal, Ihr Häuschen oder Ihre Wohnung mit einem Eigenkapitalanteil von 7 Prozent von ihrer Hausbank finanziert zu bekommen. Das Gelächter Ihres Kundenberaters könnte man bis auf die Straße hören! Privatpersonen benötigen mindestens 20 Prozent Eigenkapital, um einen Kredit zu erhalten, Unternehmen sogar 25 Prozent. Dabei stehen sowohl mit dem Eigenheim wie mit einer Fabrik Sachwerte, reales Kapital als Sicherheit zur Verfügung. Ohne Zweifel sind die Hochhäuser der Deutschen Bank in Frankfurt Topimmobilien. Aber deren Wert würde nicht mal ein Milliardstel der Risiken des Instituts decken. Doch was „gehört“ einer Bank schon? Das Geld ihrer Kunden jedenfalls nicht. Und selbst ihr „echtes“ Eigenkapital besteht aus nichts anderem als abstrakten Vermögenstiteln – also aus Geld. Bei der Risikobewertung wird mithin bei Privatleuten und Unternehmen einerseits, Banken andererseits mit zweierlei Maß gemessen. Doch auch Banken sind Unternehmen. Und zwar ziemlich riskante, wie wir inzwischen lernen mussten. Warum sie also anders behandeln als Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen? Leider genießt diese Branche noch immer eine Narrenfreiheit, die ihresgleichen sucht.

Das Motto der Finanzinstitute lautet weiterhin: Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Mit ihrer nach wie vor lächerlichen Eigenkapitalquote verlässt sich die Bankenwelt aufgrund ihrer Monopolstellung auf die Rettung durch Notenbanken, Staaten und Steuerzahler. Man kann sich nicht genug dagegen empören! …“ (Seite 24 ff)

Biografie der Autoren:

Matthias Weik und Marc Friedrich sind Ökonomen, Querdenker, Finanzexperten, Redner und zweifache Bestsellerautoren. Die beiden haben zusammen das Buch „Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“ geschrieben, das im Mai 2012 im kleinen Wissenschaftsverlag Tectum erschienen ist. Das Buch ist seit über 22 Monaten in allen wichtigen Bestsellerlisten vertreten (Spiegel, Manager Magazin, …). Im Manager Magazin war es sechsmal auf Rang 1 und auf der Spiegel Sachbuchbestsellerliste (Paperback) elfmal auf Rang 2. In Ihrem Buch haben Marc Friedrich und Matthias Weik vorhergesagt: dass die „dot.com 2.0“ Aktien (Zynga, Groupon etc.) massiv korrigieren werden sowie das die nächste Bankenrettung unter Einbeziehung der Sparer (bail in) über die Bühne gehen wird. Sie haben somit die aktuellen Entwicklungen z.B. in Zypern und der EU in Ihrem Buch folgerichtig vorhergesagt. Was Weik und Friedrich über die komplexen Probleme in der Finanzwelt schreiben, ist pointiert, faktenbasiert und erstaunlich unterhaltsam. Den Autoren gelingt es, mit ihrer klaren und verständlichen Sprache ein breites Publikum zu erreichen, vom 16-jährigen Schüler bis zur Oma mit 80. Mittlerweile ist das Buch auch in Korea, Taiwan und China erschienen.

Im April 2014 erschien die aktualisierte Version als Taschenbuch bei Bastei Lübbe. Das Buch etablierte sich auf Anhieb in der Spiegelbestsellerliste und ist dort mittlerweile seit 6 Wochen vertreten.

Am 16. Mai 2014 ist ihr neues Buch »Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten« erschienen. Das Buch erreichte bereits in der ersten Woche Platz 11 der Spiegelbestsellerliste.

Die EZB zerstört unsere Altersvorsorge

Betrachten wir die Entwicklung des EZB-Leitzinses, dann sehen wir für Deutschland eine grausame und gefährliche Entwicklung. Grausam, weil es aufgrund der Niedrigzinsphase für uns Bürger unmöglich ist, etwas anzusparen, geschweige denn, ausreichend für sein Alter vorzusorgen. Die Zinsen – die, die Sie für Ihr Geld bekommen, nicht die, die Sie für Ihre Kredite bezahlen müssen! – liegen seit mindestens vier Jahren nahe bei oder unterhalb der Inflationsrate. Finanzexperten sprechen da gern euphemistisch von „negativen Realrenditen“. Tatsächlich kostet die verheerende Politik der EZB Deutschlands Sparer pro Jahr rund 14 Milliarden Euro. 0,5 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts lösen sich so quasi in Luft auf.63 Gefährlich ist die Zinsflaute, weil die EZB den Markt mit einem Sturzbach von billigem Geld flutet – und somit einen Nährboden für Blasen jeglicher Art bildet. Gegenwärtig erleben wir in Deutschland eine Aktien- und Immobilienblase, die ihresgleichen sucht. Unsere Wirtschaft würde eigentlich einen wesentlich höheren Zinssatz benötigen. In der Eurozone würde der jedoch vielen Staaten finanziell das Genick brechen, weil sie dann ihre Schulden nicht mehr bezahlen könnten. Aus diesem Grunde werden deutsche Sparer auch weiterhin tagtäglich von der EZB bestohlen, junge Menschen der Möglichkeit beraubt, sich eine adäquate Altersversorgung zuzulegen.

Deutschlands Rentendesaster

Bezeichnend und alarmierend sind die Zahlen der OECD zum Rentensystem. Im Bericht »Pension at a Glance 2013« wird aufgezeigt, was staatliche oder private Kassen der Rentensysteme leisten, gemessen an Personen, die im Jahr 2012 begonnen haben zu arbeiten und die bis zur gesetzlichen Rente Beiträge einbezahlen.64 Die Zahlen für Rentner aus deutschen Landen sind verheerend. Gerade mal 42 Prozent ihres durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommens und 55,2 Prozent des Nettoeinkommens werden ihnen für das Alter in Zukunft zur Verfügung stehen. …“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 05/2014: „Der Leser dieses Buches erfährt, wer am Steuer des globalen Finanzsystems sitzt und warum diese Leute wie die Irren auf den Abgrund zu rasen.“
  • Cashkurs: „Das Buch ist inhaltlich hervorragend, sehr verständlich und auch unterhaltsam geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind schlüssig aufgebaut und gut strukturiert. Fazit: Das neue Werk ist äußerst lesenswert!“
  • Focus: „In ihrem Vortrag widerlegten die beiden Autoren die von weiten Teilen der Politik propagierte Behauptung, die Krise sei weitestgehend überwunden. Mit einer wohldosierten Portion Humor und Lockerheit machten Weik und Friedrich allen Zuhörern den Ernst der Lage unmissverständlich klar.“
  • Epoch Times: „Auf fast 350 spannend zu lesenden Buchseiten haben uns Matthias Weik und Marc Friedrich mit einer Faktenfülle beschenkt und nicht überschüttet. Kurzfristig nach Erscheinen von »Der Crash ist die Lösung« darf man den erneuten Einzug in die Bestsellerlisten erwarten.“
  • Geld Magazin: „Was nach einem Wirtschaftskrimi klingt, ist ein profundes Finanz-Sachbuch, das durch seine verständliche Darstellung und den Humor seiner Autoren beeindruckt.“
  • Express Schweiz: „Die Autoren wissen, wie man es schafft, das Thema Finanzen spannend zu verpacken.“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Die rasante Entwicklung der Finanzmärkte hin zum Crash, veranlasste die beiden Bestseller-Autoren dazu, nach ihrem ersten Buch »Der größte Raubzug der Geschichte« das den Fokus auf die Kapitalvernichtung und die Entstehung der Finanzkrise ab 2007 legte, ein zweites zu schreiben, das sich mehr der Vermögenssicherung widmet, frei nach dem Motto: „Vorsorge ist besser als Nachsorge.“

Die beiden Autoren legen mit einer klar strukturierten Beweisführung dar, dass es in dem heutigen globalen Finanzsystem unweigerlich zu einem weltweit systembedro-henden Finanzcrash kommen muss. Sie sind sich sicher, der Crash des weltweiten Finanzsystems ist »keine Frage ob, sondern wann« er kommen wird. Doch hat der Crash für die beiden Autoren durchweg auch positive Seiten – wenn man sein Erspartes richtig angelegt und in die richtigen Sachwerte investiert hat, denn Papierwerte haben im Falle eines Crashs schnell gar keinen Wert mehr und der Gläubiger hat letztendlich das Nachsehen. Also lautet ihre Devise: „Rein in Sachwerte – raus aus Papierwerten“.

Aber auch in ihrem 2. Buch »Der Crash ist die Lösung« gehen die beiden Autoren wieder mit den weltweit führenden Großbanken und Finanzkonzerne hart ins Gericht und bezeichnen diese als kriminelle Organisationen, die Gesetze – solange die Gewinnraten satt zweistellig sind – dehnen, trickreich umgehen oder auch schlicht brechen (S. 30). Ihrer Meinung nach existiert – neben dem organisierten Verbrechen – lediglich noch eine weitere Branche, die absolut nichts davon hält, Gesetze zu halten: das organisierte Geld. „Auch das organisierte Geld fußt derzeit in weiten Teilen auf krimineller Energie und menschenverachtender Profitgier.“ (S. 59)

Die deutschen Sparer sind die Verlierer des billigen Geldes, denn deutsche Privathaushalte parken mehr als zwei Billionen Euro auf Spar- und Festgeldkonten – und das, obwohl die Zinsen gegen null tendieren.

Fazit:

Das Buch »Der Crash ist die Lösung« bietet Lösungen für alle, die ihr Erspartes vor dem großen Systemabsturz retten wollen und nicht gewillt sind, es dafür in die Hände von gierigen und skrupellosen Bankmanagern zu geben. Allerdings sollte man nicht alle der genannten Maßnahmen und Säulen zur Vermögenssicherung – wie beispielsweise die Investition in schottischen Single Malt Whisky mit einem Kapital ab 500 Euro – ernst nehmen (S. 292).

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„Ob Long, ob Short – ein Teil vom Geld ist immer fort.“

Börsenspruch

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Buchcover:

Der Crash ist die Lösung - Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich erschienen im Eichborn Verlag

Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich erschienen im Eichborn Verlag

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Verlag: Eichborn Verlag; 1. Auflage (16. Mai 2014).
Seitenanzahl: 384 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-847-90554-6.
ISBN-13: 9-783847-90554-7.
Preis: EUR 19,99.


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