Der größte Crash aller Zeiten

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft.
Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

Autor: Marc Friedrich
Autor: Matthias Weik

Klappentext:

DER GRÖSSTE RAUBZUG DER GESCHICHTE GEHT WEITER –
EINE GNADENLOSE ABRECHNUNG MIT POLITIK UND WIRTSCHAFT

„Den Volksparteien läuft das Volk davon, und die Politik verharrt im Stillstand. Heute gibt es einen historischen Vertrauensverlust in die Finanzwelt, in die Politik, in die Medien und in das bestehende Geldsystem. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird kontinuierlich größer und sorgt für sozialen Sprengstoff. Wir stehen vor einer einmaligen Zeitenwende mit heftigsten Verwerfungen. Es ist nicht fünf vor, sondern zehn nach zwölf.
Das Zeitfenster zum Handeln wird immer kleiner. Werden Sie aktiv!

Was uns alle erwartet und wie Sie sich und Ihr Geld absichern können, das erfahren Sie im neuesten und bislang wichtigsten Buch der beiden Bestsellerautoren, Finanzexperten und Querdenker Marc Friedrich und Matthias Weik.“

www.eichborn.de

Klappentext / Innenseite – vorne:

Der größte Crash aller Zeiten –
nicht nur wirtschaftlich, sondern auch
politisch und gesellschaftlich

„Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Bis heute spüren wir die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Null- und bald Negativzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer und bedrohen die Existenz von Banken und Versicherungen. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt der Mittelschicht jeden finanziellen Spielraum. Parallel wird neuerdings noch über Enteignungen nachgedacht – und diese werden kommen.

  • Friedrich & Weik liefern, was ihre Leserinnen und Leser erwarten: topaktuelle und messerscharfe Analysen, fundierte Kritik an halsstarrigen Eliten in Wirtschaft und Politik sowie radikale Lösungsvorschläge.
  • Friedrich & Weik zeigen auf, welche Zumutungen Bürger, Steuerzahler, Sparer, Anleger und Eigentümer in naher Zukunft erwarten, wenn Management-Nieten und Politversager bei ihren gescheiterten Rezepten bleiben.
  • Friedrich & Weik erklären ebenso eindringlich wie verständlich, wie wir unser Geld jetzt noch schützen können.“

Klappentext / Innenseite – hinten:

„Die beiden Wirtschaftsexperten Mare Friedrieh und Matthias Weik zählen seit Jahren zu den verlässlichsten Bestsellerautoren im Bereich Ökonomie und Finanzen. Zuletzt erschienen bei Eichborn »Der Crash ist die Lösung«, »Kapitalfehler« und die gemeinsam mit dm-Gründer Götz W. Werner verfasste Streitschrift »Sonst knallt’s«.

https://friedrich-weik.de/

Presseinformation des Verlags:

„Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen spüren wir bis heute. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Nullzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt der Mittelschicht jeden finanziellen Spielraum. Parallel wird neuerdings noch über Enteignungen nachgedacht – und diese werden kommen.

Den Volksparteien läuft das Volk davon, und die Politik verharrt im Stillstand. Seit 2008 ist ein historischer Vertrauensverlust in die Finanzwelt, in die Politik, in die Medien und in das bestehende Geldsystem zu verzeichnen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird kontinuierlich größer und sorgt für sozialen Sprengstoff. Wir stehen vor einer einmaligen Zeitenwende mit heftigsten Verwerfungen. Es ist nicht fünf vor, sondern zehn nach zwölf. Das Zeitfenster zum Handeln wird immer kleiner. Werden Sie aktiv!

Was uns alle erwartet und wie Sie sich und Ihr Geld absichern können, das erfahren Sie im neuesten und bislang wichtigsten Buch der Bestsellerautoren, Finanzexperten und Querdenker Marc Friedrich und Matthias Weik.

  • Friedrich & Weik liefern, was ihre eingeschworene Fangemeinde erwartet: topaktuelle und messerscharfe Analysen, fundierte Kritik an halsstarrigen Eliten in Wirtschaft und Politik sowie radikale Lösungsvorschläge.
  • Friedrich & Weik zeigen auf, welche Zumutungen Bürger, Steuerzahler, Sparer, Anleger und Eigentümer in naher Zukunft erwarten, wenn Management-Nieten und Politversager bei ihren gescheiterten Rezepten bleiben.
  • Friedrich & Weik erklären ebenso eindringlich wie verständlich, wie wir unser Geld jetzt noch schützen können.“

Eine Leseprobe:

„…

2. Wann scheitert der Euro?

Ums kurz zu machen: bis spätestens 2023

Die Frage ist nicht, ob der Euro scheitern wird, sondern lediglich wann. Wir haben uns nie zu einer Zeitaussage hinreißen lassen, bis im Laufe des Jahres 2018 alle Indikatoren Warnsignale aufgezeigt haben. Nicht nur verschlechterten sich die volkswirtschaftlichen Eckdaten der südlichen Länder Europas wie Italien, Spanien, Griechenland, Frankreich, Portugal kontinuierlich, sondern auch die Aufkaufprogramme und die Nullzinsphase der EZB verfehlten ihre erhoffte Wirkung. Die Verschuldung in den Ländern wuchs weiter, die Wirtschaft dagegen wuchs weniger beziehungsweise schrumpfte sogar (Italien), immer mehr Menschen, vor allem junge und zumeist gebildete, verließen diese Länder, um woanders eine Zukunft zu finden. Diese und weitere Punkte führten dazu, dass unsere Modelle das Scheitern des Euros bis spätestens 2023 prognostizieren.

Gründe für das Scheitern des Euros

Warum wird der Euro scheitern? Das hat mehrere Gründe. Hier die wichtigsten:

1. Wirtschaftshistorisch sind alle Währungsunionen ausnahmslos gescheitert

Der Euro ist ein Währungsexperiment unter vielen. So hatten wir in Europa zuletzt die Lateinische Münzunion von 1866 bis 1908 (Frankreich, Schweiz, Belgien, Italien und Griechenland), die Deutsch-Österreichische Münzunion von 1857 bis 1867 (Deutscher Zollverein, Kaiserreich Österreich und Liechtenstein) und die Skandinavische Münzunion von 1872 bis 1924 (Schweden, Norwegen und Dänemark). Alle scheiterten an der mangelnden Disziplin der souverän gebliebenen Staaten. Zum Bruch führten fehlende fiskalische Disziplin, mangelnde ökonomische Konvergenz, unterschiedliche Vertragsauslegungen, unterschiedliche Ziele und so weiter. Mit der neuesten Auflage der Währungsunion namens Euro wurden dieselben Fehler abermals begangen, und das Ende des Euros ist absehbar. Als ich (MF) im ZDF bei Markus Lanz mit einem der Euroväter, Theo Waigel (CSU), zusammensaß und ihn darauf ansprach, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass er davon wohl noch nie gehört hatte.

2. Dauerkrisenmodus

Würde der Euro tatsächlich funktionieren, so wie es uns die Politik und die EZB immer wieder suggerieren wollen, warum besteht dann der Dauerkrisenmodus seit 2008 und die ewige Rettungsorgie der EZB? Warum wird weiter Geld gedruckt? Wieso haben wir immer noch eine Nullzinsphase und Aufkaufprogramme? Wieso wurde die Bilanz der EZB auf 4,688 Billionen Euro hochgefahren? Wieso wurden für über 300 Milliarden Euro italienische Staatsanleihen aufgekauft? Wieso umfasst die Bilanz der EZB über 40 Prozent des BIP der gesamten Eurozone?

3. Wer, wenn nicht wir?

Deutschland hat historisch gute Zeiten hinter sich mit Rekordsteuereinnahmen und einer Rekordbeschäftigungsquote. Nicht einmal in Rekordjahren wurden die Schulden zurückbezahlt. Es wurden weder Schulden getilgt noch Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet. Die Frage ist aber: Wann, wenn nicht jetzt – zu wirtschaftlichen Boomzeiten – und wer, wenn nicht wir – der Exportweltmeister Deutschland? Wie sollen wir von Ländern wie Italien, Griechenland, USA oder Japan erwarten, dass sie jemals ihre Schulden bezahlen, wenn wir es selbst nicht tun? Fakt ist: Noch nie hat ein Land seine Schulden zurückbezahlt!

4. Vertragsbrüche am laufenden Band

Es wurden Regeln festgelegt, damit der Euro funktioniert, die allesamt gebrochen worden sind. Die Kriterien der Maastrichter Verträge sind längst vergessen und unzählige Male gebrochen worden (auch von Deutschland). Auch das Versprechen der CDU, dass die Deutschen niemals für die Schulden der anderen Länder aufkommen müssen, ist längst Schnee von gestern (siehe Abbildung 7). Wir haben jetzt die Haftungsunion, und zwar nicht nur für die Partnerländer, sondern auch für die EZB. Ex-EZB-Chef Mario Draghi hat im September 2012 den Gläubigerstatus der EZB ad acta gelegt. Das bedeutet, dass wir für die EZB haften, falls das mit der Banken-, der Euro-, der Griechenland-Rettung et cetera schiefgeht. Dann haftet nicht die EZB mit ihrem sowieso viel zu geringen Eigenkapital von gerade mal etwa 11 Milliarden Euro, sondern es haften die Bürger der Eurozone und vor allem die Deutschen. Wenn man die Aufkaufprogramme der EZB, die Target2-Salden und Ähnliches zusammenrechnet, kommt man locker auf über 5 Billionen Euro. Zum Glück haben die Guthaben der Deutschen neue Rekordniveaus in Höhe von 6,4 Billionen Euro erreicht. Das dürfte im Extremfall reichen.

5. Enteignung, Negativzinsen und was noch auf uns zukommt

Die kommende Krise wird, wie üblich, von uns Bürgern bezahlt werden in Form von Abgaben, Steuern, Enteignungen, Inflation und anderen ökonomischen Gemeinheiten. Im Folgenden werden wir Einiges benennen und erläutern, was uns erwartet.

Finanzielle Repression

Bei der Finanziellen Repression handelt es sich um einen Vermögenstransfer von privat zu staatlich. Also von uns Bürgern, genauer gesagt von uns Steuerzahlern, zum Staat. Kurzum: Die, die noch etwas besitzen, werden weiter geschröpft. Durch eine Niedrigzinspolitik der EZB werden Sparer und Bürger schleichend enteignet zugunsten des Staates. Während sich einerseits der Staat günstig, zuletzt sogar mit Minuszinsen, verschulden kann, schmelzen andererseits unsere Spareinlagen dahin wie Eis in der prallen Sonne. Eine sinnvolle Altersvorsorge wird damit immer schwieriger. Wer konsumiert und auf Pump lebt, wird belohnt (noch!), wer vorausschauend denkt und für das Alter vorsorgt, wird bestraft. Dies ist weder nachhaltig noch zielführend, sondern volkswirtschaftlicher Wahnsinn. Enorme wirtschaftliche Kollateralschäden in Form einer grassierenden Altersarmut werden in Zukunft die Folge sein.

Schauen wir uns weitere Maßnahmen gegen uns Bürger an:

Der Krieg gegen das Bargeld

Verwenden Sie Bargeld? Haben Sie welches bei sich? Dann sind Sie bereits verdächtig und latent kriminell. Ja, Sie lesen richtig. Schon seit Jahren wird scharf gegen das böse und schmutzige Bargeld geschossen. Es wird uns suggeriert, dass nur Terroristen, Kriminelle, Steuerhinterzieher und zwielichtige Personen mit Bargeld hantieren, um illegale Dinge zu vertuschen. …

Es wird mit allerlei Mitteln und Tricks versucht, uns das gesetzliche Zahlungsmittel madig zu machen. Warum? Weil es ausschließlich um Kontrolle, Enteignung und Manipulation geht. Bargeld ist Freiheit. Es ermöglicht uns Anonymität. Es geht keinen etwas an, was wir wann und wo konsumieren. Diese Freiheit gewährt uns ausschließlich Bargeld. Solange wir Bargeld haben, können wir noch vollkommen legal Geld aus dem Bankenkreislauf herausziehen und uns so vor Enteignung und Kontrolle schützen. Wir können einkaufen, ohne Spuren zu hinterlassen, um nicht als komplett gläserner Kunde von den Konzernen perfekt eingestuft und mit maßgeschneiderter Werbung zum weiteren Konsum verführt zu werden. …

Bei allen Kundenkarten, ob vom Discounter oder der Tankstelle, geht es nur darum, dass Unternehmen Daten von Ihnen sammeln, um ein möglichst perfektes Bild von Ihnen zu erhalten. Daten sind das neue, digitale Gold, der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Sie sind bares Geld für deren Besitzer. In Zeiten des Turbokapitalismus gibt es nichts zu verschenken. Folglich bekommen Sie auch zumeist nichts Werthaltiges geschenkt oder günstiger von den Anbietern. Die Kundenkarte ist lediglich ein Lockmittel, um sie dazu zu bringen, sie so oft wie möglich einzusetzen, damit die Unternehmen ein genaues Profil von Ihnen erhalten. Den Gewinn, den die Unternehmen mit diesen Daten machen, ist gigantisch …

Bargeldobergrenze

Schließfachregister

Vermögensabgabe

…“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com , 11/2019: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:


„Wir haben die Finanzkrise, weil ein paar Nullen der Ansicht waren,
sie könnten mit vielen Nullen das große Geschäft machen.“

Thomas Häntsch (*1958),
Fotograf.

Buchcover:

Der größte Crash aller Zeiten - Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können - von Marc Friedrich und Matthias Weik erschienen im Eichborn Verlag in der Bastei Lübbe AG

Der größte Crash aller Zeiten – Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können – von Marc Friedrich und Matthias Weik erschienen im Eichborn Verlag in der Bastei Lübbe AG


Verlag: Eichborn Verlag; 1. Auflage (31. Oktober 2019).
Seitenanzahl: 400 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-847-90669-0.
ISBN-13: 9-783847-90669-8.
Preis: EUR 20,00.

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