Erich Ohser alias e.o.plauen

Ein deutsches Künstlerschicksal.

Autor: Dr. Elke Schulze

Klappentext:

„„Ohser zeichnete und ich schrieb, was das Zeug hielt. Unser Ehrgeiz und wir selber brauchten wenig Schlaf …“ (Erich Kästner) Erich Ohser alias e.o.plauen – vielen ist der kongeniale Zeichner aus Plauen nur unter seinem Pseudonym bekannt. Wer war dieser Mann, der mit seinen Vater- und Sohn-Bildgeschichten ein Millionenpublikum begeisterte und dessen Leben so tragisch endete? Einfühlsam entwirft die vorliegende Biografie ein bewegendes Bild vom Leben und Schaffen Erich Ohsers. Sie zeichnet Ohsers künstlerischen Werdegang anschaulich nach und beschreibt mit Plauen, Leipzig und Berlin eindrücklich die wichtigsten Stationen in Ohsers Leben. Sensibel wird Ohsers Beziehung zu seiner Frau und seinem Sohn geschildert, ebenso die Freundschaft der „Drei Erichs“, die Erich Ohser bis an sein Lebensende mit Erich Kästner und Erich Knauf aufs Engste verbindet. Die spöttischen, ja rebellischen Töne in Bild und Wort gegenüber dem NS-Regime bringen Ohser ein zweifaches Berufsverbot, zuletzt Denunziation und drohende Verurteilung zum Tode ein, der er sich durch Freitod entzieht. Die umfassende Darstellung von Leben und Schaffen Erich Ohsers zeichnet sich aus durch maximale Nähe zum materialreichen Nachlass der Erich Ohser-e.o.plauen-Stiftung. Über ihren einfühlsamen, persönlichen Ansatz würdigt diese Biografie nicht nur den außergewöhnlichen Künstler, sondern auch den Menschen Erich Ohser in einzigartiger Weise.“

Presseinformation des Verlags:

Zum 111. Geburtstag von Erich Ohser, alias e.o.plauen, erscheinen im Südverlag die erste Biografie des Künstlers.

„Die Kunsthistorikerin Dr. Elke Schulze ist als Vorstand der Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung Kennerin von Leben und Werk Ohsers; u. a. arbeitet sie auch den Nachlass des Künstlers auf. Sie beleuchtet in ihrer einfühlsamen Biografie anhand zahlreicher, zum Teil bis dato unveröffentlichter Text- und Bilddokumente nicht nur das Schaffen des genialen Zeichners aus Plauen, sondern bringt uns auch den Menschen Erich Ohser und sein Schicksal nahe. Nach Denunzierung und anschließender Verhaftung durch die Nazis erhängte sich Ohser in der Nacht zum 6. April 1944. An diesem Tag sollte er vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt werden. Auch Ohsers Freund, der Redakteur Erich Knauf, der ihn mit Kästner bekannt machte, wurde verhaftet und im Mai 1944 hingerichtet.“

Eine Leseprobe:

„…“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 03/2014: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:

___

Verlag: Südverlag GmbH, 1. Auflage (März 2014).
Seitenanzahl: 144 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-878-00046-4.
ISBN-13: 9-783878-00046-4.
Preis: EUR 24,00.


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