Finanzielles Fasten

Wie Sie endlich unnütze Ausgaben vermeiden,
Geld sparen und Ihr Leben positiv verändern

Autor: Judith Engst

Klappentext:

„Gute Vorsätze fassen wir nicht nur zum Jahreswechsel. Der Wunsch, das eigene Leben zu verbessern ist ein Dauerbrenner. Geldsorgen können dabei genauso belastend sein wie überschüssige Pfunde, die wir mit uns herumschleppen. Höchste Zeit also für ein paar Ideen, die ohne Mühe oder Verzicht helfen, dem eigenen Leben eine positive Wendung zu geben, mehr Zeit zu haben und auch noch zu sparen. Gemeint ist: finanzielles Fasten. Es geht dabei nicht um eine Anleitung zum Konsumverzicht. Im Vordergrund stehen praktische und leicht umsetzbare Tipps, um unnötige Ausgaben zu vermeiden, Zeitfresser und Bürokratiemonster (Versicherungen, Finanzen und Steuern) zu bändigen und lästige Einkäufe auf ein Minimum zu reduzieren.

Mit der gewonnenen Zeit und dem gesparten Geld lassen sich wiederum ganz entspannt die Themen Vermögensaufbau, Immobilien und Vorsorge angehen – mit minimalem Einsatz und maximalem Effekt. Und selbst wer nur einen Teil der über 100 Tipps und Tricks beherzigt – die positiven Folgen für Leben und Geldbeutel werden dennoch spürbar sein.“

Presseinformation des Verlags:

„…“

Eine Leseprobe:

VORWORT

„Fasten, entschlacken, das Leben von unnötigem Ballast befreien und sich keinen neuen Ballast aufladen – wer hat dieses Bedürfnis nicht? Aber »finanzielles Fasten«? Geld ist doch kein Ballast, den man loswerden möchte, oder?

Als der FinanzBuch Verlag mit dieser Buchidee auf mich zukam, war ich zugegebenermaßen erst einmal skeptisch. Aber dann kam ich ins Grübeln. Denn tatsächlich empfinden wir erstaunlich viele Dinge, die mit Geld zu tun haben, als Ballast. Geldsorgen bestehen beileibe nicht nur aus der Befürchtung, die finanziellen Mittel könnten nicht reichen, sondern sie belasten uns Menschen in vielerlei Hinsicht:

  • Mal ist es eine unerwartete Abbuchung, mit der das Girokonto ins Minus gerät.
  • Mal ist es die Sorge um die Sicherheit beim Interneteinkauf und Onlinebanking.
  • Mal ist es der Ärger über die regelmäßig eintrudelnden Ankündigungen von Versicherern, dass die monatlichen Prämien erhöht werden sollen.
  • Mal ist es das schlechte Gewissen darüber, dass die Steuererklärung noch nicht gemacht ist.
  • Mal ist es die bange Frage, wie sich denn in Zeiten von Null- und sogar Negativzinsen eine finanzielle Vorsorge vernünftig bewerkstelligen lässt.
  • … (Die Liste ließe sich beliebig fortführen.)

Dieses Buch soll Sie ermuntern, diesen Ballast abzuwerfen, denn einfach verdrängen lassen sich finanzielle Sorgen nicht. Wohlgemerkt: Hier geht es nicht um eine Radikaldiät, sondern um viele kleinere und größere Pfunde, die Sie nach und nach abwerfen können, um sich ein für alle Mal davon zu befreien. Und es geht um die Vermeidung künftiger Belastungen durch Abzocke und Fallen, die überall lauern und Sie um Ihr liebes Geld bringen können. Wie bewerkstelligen Sie dies? Indem Sie sich aus den über 100 Tipps und Tricks in diesem Buch diejenigen aussuchen, die Ihnen wahlweise am leichtesten fallen oder die größte Erleichterung bringen. Denn hier gleicht das »finanzielle Fasten« einer wirklichen Fastenkur: Die nachhaltige Umstellung und das konsequente Meiden von Versuchungen sowie Fallen bringen die besten Ergebnisse.

Erfreulicherweise brauchen Sie dafür anders als bei der Gewichtsabnahme keine eiserne Disziplin und keinen dauernden Konsumverzicht. Denn schon mit kleinen, einmaligen Dingen erreichen Sie dauerhaft eine ganze Menge: Sie gewinnen Zeit, freie Mittel und Lebensqualität, wenn Sie Zeitfresser, Bürokratiemonster und Geldvernichter bändigen. Und das Schöne ist: Ein Jo-Jo-Effekt bleibt garantiert aus!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim »finanziellen Fasten«!
Ihre Judith Engst …“

EINLEITUNG

„Sie sind angetreten, den ganzen Ballast rund um das Thema Geld und Finanzen abzuwerfen, der Ihnen das Leben schwer macht. Doch wie soll das gehen? Es wäre illusorisch zu glauben, Sie könnten sich mit einem einzigen großen Wurf von sämtlichen finanziellen Sorgen befreien. Das würde Ihnen noch nicht einmal gelingen, wenn Sie sechs Richtige im Lotto hätten und plötzlich Multimillionär wären. Vielmehr geht es um die Umsetzung konkreter Tipps, mit denen Sie Ihre finanzielle Fastenkur ganz nach Ihrem eigenen Gusto durchführen und sich viele Kosten, viel Ärger und viel Bürokratie ersparen können. Geordnet sind diese Tipps nach den folgenden sechs Themengebieten:

  • Versicherungen: Unnötige Versicherungen sind die größte Verschwendung. Aber auch Policen, die Sie unbedingt brauchen, sind häufig zumindest auf der Kostenseite stark aufgebläht (auf der Leistungsseite dagegen oft recht mager). Und selbst bei diesen Versicherungen gibt es eine ganze Reihe von Spartipps, durch deren Umsetzung Sie eine wirkliche finanzielle Entlastung spüren oder für Ihren finanziellen Beitrag einen deutlich erhöhten Leistungsumfang erhalten.
  • Banken: Ohne Girokonto geht es nicht, und meistens brauchen wir noch viele weitere Leistungen von der Hausbank und anderen Finanzinstituten. Gerade weil Banken so selbstverständlich zu unserem Leben dazugehören, ist hier die Gefahr besonders groß, durch regelmäßige Bankentgelte und teure Angewohnheiten ganz schön viel Geld zu verplempern. Zudem gilt es, auch diejenigen Fallen zu meiden, durch die sich Gauner und Betrüger Zugriff auf Ihr Geld verschaffen wollen. Auch dagegen können Sie sich wirksam schützen!
  • Einkaufen und bestellen: Hier geht es beispielsweise um die Fragen, wie sich wirklich lästige Einkäufe vermeiden oder reduzieren lassen, wie Sie teure, unnötige Spontankäufe eindämmen oder wie Sie unnötige Ausgaben vermeiden. Es geht darum, wo Sie im Supermarkt üblicherweise die wirklichen Schnäppchen finden und wie Sie Geld sparen und Ihre Rechte einfordern, egal ob im Versandhandel oder im stationären Einzelhandel.
  • Bezahlen: Ob Debit- oder Kreditkarte, ob Sofortüberweisung oder PayPal – in unserer Konsumgesellschaft bieten sich unzählige Möglichkeiten, Zahlungen zu leisten. Die meisten davon schonen vielleicht – weil bargeldlos – Ihren Geldbeutel, aber sicher nicht Ihr Bankkonto. Höchste Zeit also, sich zu fragen, welche Zahlungsarten denn günstig sind und wo vielleicht versteckte Kosten oder psychische Fallen lauern.
  • Steuern: Beim Thema Steuern leiden wir alle ein bisschen an Schizophrenie. Unsere gespaltene Persönlichkeit will einerseits sehr gerne möglichst viele Steuern sparen oder gar eine große Steuererstattung erhalten. Andererseits ist die Steuererklärung als Voraussetzung zum Steuernsparen ein solches Bürokratiemonster, dass kaum jemand sich freiwillig an diese unliebsame Aufgabe setzt. Es wird Zeit, die Persönlichkeitsspaltung zu beenden. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie kostengünstig mit externer Hilfe Ihre Steuerblockade lösen, welche steuerlichen Missstände es zu beenden gilt und wo Ihre Möglichkeiten liegen, sich im Regelfall eine attraktive Steuererstattung zu sichern.
  • Geldanlage: Was tun mit dem gesparten Geld? In vielen Fällen lautet die Antwort: Anlegen! Denn finanzielle Vorsorge ist unbedingt nötig, um sich vor ständigen Geldsorgen auch in Zukunft zu schützen, zumal die gesetzliche Rente äußerst dürftig ausfällt. Wie Sie Ihr Geld für Notfälle und für späteren Bedarf anlegen, wie Sie dabei unnötige Kosten meiden und welche Investments nicht halten, was sie versprechen, das erfahren Sie im letzten Teil dieses Buches.

Gleichgültig, in welchem Kapitel Sie gerade herumstöbern: Alle Tipps helfen Ihnen dabei, Zeitfresser, Bürokratiemonster und vor allem Geldvernichter zu identifizieren und – noch wichtiger! – zu verjagen oder doch wenigstens in Schach zu halten. Welche davon Sie beherzigen und umsetzen und wie viele Sie sich in welcher Zeit vornehmen, bleibt ganz allein Ihre Sache. Sie ahnen gar nicht, wie befreiend es ist, nach und nach den ganzen finanziellen Ballast abzuwerfen, den Sie jetzt noch mit sich herumschleppen!“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 02/2020: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:


„Es ist schwer,
dem Sparen ein festes Ziel zu setzen.
Man sucht den Haufen stets zu vergrößern und
ihn von Summe zu Summe zu erhöhen,
bis man sich schließlich des Genusses seiner Güter
kläglich beraubt und alles darum setzt,
den Schatz zu hüten und nichts davon zu gebrauchen.
– Alles in allem ist es mühseliger,
das Geld zu hüten, als es zu erwerben.“

Michel de Montaigne (1533 – 1592),
eigentlich Michel Eyquem,
Seigneur de Montaigne,
französischer Philosoph und Essayist.

Buchcover:

Finanzielles Fasten - Wie Sie endlich unnütze Ausgaben vermeiden, Geld sparen und ihr Leben verändern - von Judith Engst ist erschienen im FinanzBuch Verlag

Finanzielles Fasten – Wie Sie endlich unnütze Ausgaben vermeiden, Geld sparen und ihr Leben verändern – von Judith Engst ist erschienen im FinanzBuch Verlag


Verlag: FinanzBuch Verlag (30. Dezember 2019).
Seitenanzahl: 150 Seiten.
Bindung: Taschenbuch Ausgabe.
ISBN-10: 3-959-72274-5.
ISBN-13: 9-783959-72274-2.
Preis: EUR 14,99.

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