Reboot

Wie sich Führungskräfte über 50
neu erfinden können

Autor: Richard Wolff

Klappentext:

„Der renommierte Unternehmensberater und Coach Richard Wolff legt einen Ratgeber für die Karriere- und Lebensplanung von Führungskräften vor – ein motivierender Wegweiser zur Neuorientierung für das »dritte Leben« im Beruf.

Führungskräfte mit Anfang 50 haben oft noch ein Drittel ihres Arbeitslebens vor sich. Sie waren überwiegend erfolgreich, doch nur wenige von ihnen werden auf der Karriereleiter weiter aufsteigen, denn die Spitzenpositionen sind rar. Wenn man nicht auf dem Abstellgleis landen will, müssen nun die Weichen für die nächsten 15 Jahre des Berufslebens gestellt werden.

Der renommierte Unternehmensberater Richard Wolff liefert eine profunde Analyse dieser kritischen Lebenssituation. In Fallgeschichten von erfolgreichen Um- und Aussteigern und im Gespräch mit Personalchefs, Headhuntern und Out- wie Newplacern beleuchtet er die ganze Skala der Probleme und Lösungsoptionen in dieser komplexen Entscheidungsphase. Vor allem aber ermutigt er, die Veränderung zu suchen, und bietet wertvolle Denkanstöße, wie man sich neu positioniert und weiterhin erfolgreich und wertgeschätzt arbeiten kann.“

Klappentext – hinten:

Entdecken Sie Ihre Optionen!

„Führungskräfte im Alter über 50 haben eine erfolgreiche Karriere hinter sich, blicken aber oft in eine unklare Zukunft.

Kein Grund, in Resignation zu verfallen: Der renommierte Unternehmensberater und Coach Richard Wolff zeigt, wie jeder mit dieser Situation proaktiv und produktiv umgehen kann und was für eine vielversprechende Karriere- und Lebensplanung für die kommenden Berufsjahre zu tun ist.“

Ein motivierender Wegweiser zur Neuorientierung
für das »dritte Leben« im Beruf.

Klappentext / Innenseite – vorne:

„Führungskräfte mit Anfang 50 haben oft noch ein Drittel ihres Arbeitslebens vor sich. Sie waren überwiegend erfolgreich, doch nur wenige von ihnen werden auf der Karriereleiter weiter aufsteigen, denn die Spitzenpositionen sind rar. Wenn man nicht auf dem Abstellgleis landen will, müssen nun die Weichen für die bevorstehenden Berufsjahre richtig gestellt werden.

Der renommierte Unternehmensberater Richard Wolff liefert eine profunde Analyse dieser kritischen Lebenssituation. In Fallgeschichten von erfolgreichen Um- und Aussteigern und im Gespräch mit Personalchefs, Headhuntern und Out- wie Newplacern beleuchtet er die ganze Skala der Probleme und Lösungsoptionen in dieser komplexen Entscheidungsphase. Vor allem aber ermutigt er, die Veränderung zu suchen, und bietet wertvolle Denkanstöße, wie man sich neu positioniert und weiterhin erfolgreich und wertgeschätzt arbeiten kann.“

Klappentext / Innenseite – hinten:

„Richard Wolff ist Organisationsentwickler und Coach und leitet das Beratungsunternehmen b4 Consulting & Coaching. Die Unternehmen, die er im Hinblick auf Entwicklungs- und Veränderungsprozesse berät, lesen sich wie das Who’s who der Wirtschaft, unter ihnen sind Bertelsmann, Daimler AG, PwC, Telekom, SAP, Roche, Bayern LB und Sony, aber auch immer mehr Mittelständler.“
www.reboot-wolff.de

Presseinformation des Verlags:

REBOOT – Neu durchstarten im Beruf ab 50

War’s das jetzt, oder kommt da noch was?!

Was man ab 50 tun sollte, um nicht auf dem Abstellgleis zu landen:
Ein Wegweiser zur Neuorientierung für das dritte Lebensalter im Beruf.

Erscheinungstermin: 2. November 2017

„Führungskräfte um die 50 Jahre haben eine erfolgreiche Karriere hinter sich, blicken aber oft in eine unklare Zukunft. Kein Grund, in Resignation zu verfallen. Der Unternehmensberater und Coach Richard Wolff zeigt, wie man mit dieser Situation produktiv umgeht und was für eine vielversprechende Karriere- und Lebensplanung für die kommenden Berufsjahre zu tun ist.

Mit Anfang 50 haben sie oft noch ein Drittel ihres Arbeitslebens vor sich. Sie waren überwiegend erfolgreich, doch nur wenige von ihnen werden auf der Karriereleiter weiter aufsteigen, denn die Spitzenpositionen sind rar. Jetzt wird es Zeit, die Weichen für die nächsten 15 Jahre des Berufslebens zu stellen, es ist Zeit für den REBOOT.

Richard Wolff, der beruflich und privat auch schon einige Male rebootet hat, analysiert diese kritische Lebenssituation. In Fallgeschichten von erfolgreichen Um- und Aussteigern und im Gespräch mit Personalchefs, Headhuntern und Out- wie Newplacern beleuchtet er die ganze Skala der Probleme und Lösungsoptionen in dieser komplexen Entscheidungsphase. Vor allem aber ermutigt er, die Veränderung zu suchen, und bietet wertvolle Denkanstöße, wie man sich neu positioniert und weiterhin erfolgreich und wertgeschätzt arbeiten kann.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Welche Möglichkeiten habe ich, meine Karriere noch einmal voranzutreiben?
  • Wie viel ist meine Leistung noch wert?
  • Ist mein Job sicher? Was, wenn nicht?
  • Ist mein aktueller Arbeitgeber der richtige für mich oder lohnt sich ein Wechsel?
  • Wie kann ich Privatleben und Karriereplanung vereinbaren?
  • Was muss ich heute tun, um mit 55 (65,..) gefragt zu sein?
  • Ist Vorruhestand eine gute Option?

Warten Sie nicht darauf, dass äußere Faktoren Ihnen eine Job-Veränderung aufzwingen. Initiieren Sie selbst die Neuorientierung, werden Sie Akteur.

Richard Wolff ist systemischer Coach und leitet das Beratungsunternehmen b4 Consulting & Coaching. In Hinblick auf Entwicklungs- und Veränderungsprozesse beriet er die Unternehmen Bertelsmann, Deutsche Telekom, SAP, Daimler AG, PwC, Roche, Bayern LB und Sony.“

Eine Leseprobe:

Vorwort

„Alles beginnt mit der Frage: Was muss ich heute tun, entscheiden, anfangen, um die nächsten fünfzehn Jahre erfolgreich zu sein? Nicht neben meinem Beruf, nicht ehrenamtlich oder wohltätig, sondern in meinem Beruf. Mit einem angemessenen Einkommen und Wertschätzung für das, was ich kann und leiste.

Alle Führungskräfte um die fünfzig stellen sich diese Frage. Viele blicken gelassen auf die Antwort, fühlen sich sicher, sind zufrieden und blicken optimistisch in die Zukunft. Ich arbeite als Berater jedoch mit Menschen, die dabei durchaus ins Grübeln geraten und oft auch handfeste Bedenken haben.

Die Suche nach authentischen Geschichten, guten Vorbildern, hilfreichen Modellen und wirksamen Strategien bildet das Rückgrat dieses Buches. Lassen Sie sich von den Lageberichten ausgewählter Personen beeindrucken, sie sind alle wahr – zwar verdichtet und verkürzt, aber im Kern »praxiserprobt«. Versuchen Sie sich in der Rolle des stillen Beobachters, des interessierten Augenzeugen. Ich bin sicher: Es wird Ihnen nicht immer gelingen, denn Ihre eigene Geschichte wird in Facetten auftauchen und Fragen aufwerfen …

Denken Sie nach – einleitende Worte

Erst einmal meinen Glückwunsch – die Tatsache, dass Sie dieses Buch zum Lesen in die Hand genommen haben, zeigt: Sie sind so weit, sich mit Ihrer Situation und Person auseinanderzusetzen. Das ist nicht selbstverständlich, sondern zeugt von geistiger Offenheit und Neugier, aber vielleicht auch von einer gewissen Unzufriedenheit mit der eigenen Situation?

Jedenfalls treibt Sie etwas, tiefer in eine Materie einzutauchen, die Sie persönlich beschäftigt. Sie sind damit nicht allein. Wenn man den Medien und den Trefferzahlen in Internet-Suchmaschinen glauben darf, haben wir es bei dem vielschichtigen Thema »Führungskräfte über fünfzig« mit einem brandaktuellen gesellschaftlichen Thema zu tun. Diese Menschen werden wegen ihrer Erfahrung, ihrer Motivation und ihres Verantwortungsbewusstseins hoch geschätzt, sind aus ihren Unternehmen nach Auskunft von Personalleitern und Unternehmenssprechern nicht wegzudenken, gelten als wichtiger Faktor, wenn von Diversity in Unternehmen – ein zweites Trendthema – die Rede ist. Andererseits grassiert unter Führungskräften jenseits der fünfzig nicht selten die Kündigungsangst, werden die altgedienten Mitarbeiter doch nur allzu oft als wenig flexibel und lernbereit erachtet. Sie scheinen an ihren Sesseln zu kleben und Posten zu »blockieren«, sind als schwierige, weil besserwisserische und gelegentlich despotische Vorgesetzte verschrien – und sie sind teuer. Nicht nur im Alltagsgeschäft, sondern auch, wenn man sie, wie sie befürchten, loswerden will.

Nach einer Umfrage des Magazins Brand eins aus dem Jahr 2015 wollen 76,4 Prozent der Führungskräfte in Deutschland auch nach Erreichen des Rentenalters weiterarbeiten. Und annähernd 78 Prozent der älteren Manager erklären, sie würden einen Abstieg in der Firmenhierarchie erwägen, weil ihnen Titel und Status nicht mehr so wichtig sind. Beide Umfrageergebnisse sprechen für ein hohes Maß an Motivation und Flexibilität. Ein dritter Befund: Als Coach begegnen mir in Beratungssituationen immer wieder Führungskräfte fünfzig plus, die resigniert und frustriert feststellen, dass sie in ihrer derzeitigen Position hängengeblieben sind. Für sie gibt es keine attraktive Perspektive mehr, in der Firmenhierarchie aufzusteigen, die wirklich interessanten Aufgaben und Projekte sind an andere verteilt. Sie verdienen zwar gut bis sehr gut, fühlen sich mit ihren Aufgaben im Job nicht überfordert, sind auch im Alltag mit Familie, Haus und materieller Absicherung gesettelt, doch sie spüren: Es geht nicht mehr weiter. Jahrelang haben diese Führungskräfte zu den notorischen Aufsteigern gehört, haben über Jahrzehnte hinweg Karriere gemacht, sind entweder im Unternehmen »groß geworden« oder haben regelmäßig zum nächsten Karrieresprung das Unternehmen gewechselt. Und jetzt ist damit auf einmal Schluss. Voriges Jahr hat man noch in den Startlöchern für die nächste Position gestanden, auf einmal scheint kein Aufstieg mehr möglich.

Oder betrachten wir es einmal so: Etwa 41 Prozent der deutschen Führungskräfte geben an, nicht weiter in der Firmenhierarchie aufsteigen zu wollen. Was aber tun die übrigen fast 60 Prozent, wenn sie feststellen müssen, dass ihre einzige Perspektive der Ruhestand zu sein scheint? Und das angesichts der Tatsache, dass doch so viele von ihnen sich vorstellen könnten, ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen auch über das offizielle Rentenalter hinaus für ihr Unternehmen einzusetzen.

Ich bezeichne die Situation, in der sich diese Führungskräfte befinden, als Stuck State, kurz: Stuck. Der Begriff Stuck State ist dem Neurolinguistischen Programmieren entnommen und beschreibt einen Zustand, in dem jemand »steckengeblieben«, »hängengeblieben« ist, sich »festgefahren«, »verhakt« hat. Gewissermaßen ein Feststecken in der Sackgasse der eigenen Entwicklung und Karriere.

Das ist kein angenehmes Gefühl. Und es wird noch unangenehmer, wenn die brisante Mischung aus intellektueller Unterforderung und emotionaler Überforderung hinzukommt.

Intellektuelle Unterforderung, weil alles schon mal da gewesen ist, weil man alle Arbeitsabläufe kennt, weil man bei Besprechungen schon mit einem Blick auf die Teilnehmerliste voraussagen kann, wer welche Beiträge bringen wird. Weil man weiß, welche Strippen man ziehen und welche Knöpfe man drücken muss, um bestimmte Reaktionen und Ergebnisse zu erzielen. Weil man zu jeder Initiative, zu jedem kreativen Einfall die dazugehörigen Einwände so gut kennt wie das Kantinenessen, das sich im vierwöchigen Rhythmus wiederholt. Emotionale Überforderung, weil die Zusammenarbeit mit neuen Kolleginnen und Kollegen, den jungen High-Potentials zumal, mit zunehmendem Alter nicht einfacher wird. Weil man den eigenen Zynismus spürt, wenn es um die immer gleichen Abläufe und Rituale im Unternehmen geht. Weil man auf einmal all die unerträglichen Argumente gegen neue Ideen, gegen kreative Entwicklungen, gegen ein »Versuchen wir es doch mal« selbst ins Feld führt. Und weil einem nach Jahrzehnten voller Konkurrenz und Wettstreit der Kick fehlt, den es natürlich auch bedeutet, aufzusteigen und neue Aufgaben zu übernehmen.

Der Stuck State ist gefährlich. Er ist gefährlich für den Einzelnen, weil er zu Resignation und Frustration führt. Die Erkenntnis, dass ich mein berufliches Fortkommen nicht mehr selbstbestimmt kontrolliere, ist schmerzhaft und führt zu einem Verlust an Leistungskraft und Lebensfreude. Der Stuck einzelner Führungskräfte oder einer ganzen Gruppe von Führungskräften ist aber auch für die Unternehmen gefährlich, in denen diese Menschen verantwortungsvolle Führungsaufgaben haben. Man kann sich an fünf Fingern ausrechnen, wie es sich in einer Firma auswirkt, wenn eine größere Zahl von Managern demotiviert die Arbeitszeit verwaltet oder gar innerlich gekündigt hat. Und im letzteren Zustand sollen sich Umfragen zufolge etwa ein Viertel aller deutschen Arbeitnehmer befinden.

Was tun also diejenigen, die sich mit dem Stuck nicht so ohne weiteres abfinden wollen? Klassischerweise denken sie über verschiedene Wege aus der Sackgasse nach. Und diese Wege folgen dem bekannten Muster: »Leave it, change it or love it.« Rausgehen, verändern oder dableiben und neue Motivation finden.

Diese drei Wege und das, was sich daraus ergibt, umkreist dieses Buch. Ich habe dafür einen neuen Begriff gefunden: Reboot. Ja, natürlich, er stammt aus der Computerwelt. Wenn ein Computer in einen Stuck-Zustand gerät, wenn er hängenbleibt und nichts mehr weitergeht, bleibt nur noch eine Möglichkeit: ein erzwungener Neustart, den man auch Reboot nennt. Die Analogie ist hoffentlich genauso einleuchtend und selbsterklärend wie beim Begriff des Stuck-Zustands – bis hin zu der ernüchternden Erkenntnis, dass ein Reboot praktisch immer ein erzwungener Neustart ist. Man setzt ihn erst an, wenn nichts anderes mehr geht.

Wege aus dem Stuck

Lassen Sie mich, bevor wir anhand zahlreicher Einzelgeschichten und Interviews in die Tiefe gehen, in groben Zügen skizzieren, wie ich den Stuck sehe. …“

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Denken Sie nach – einleitende Worte
  • Teil 1
    Reboot heißt: wahrnehmen, was ist
  • Stuck oder: Mit fünfzig im mittleren Management steckengeblieben
  • War’s das jetzt, oder kommt noch was?
  • Die Kunst des klugen Scheiterns
  • Der Fluch der eigenen Ambivalenz
  • Auf der Suche nach dem Fokus.
  • Teil 2
    Reboot heißt: neue Wege suchen
  • Rejoin the Company – Reboot am alten Platz
  • Rejoin the Company – zweiter Versuch
  • Eigeninitiative lohnt sich
  • Outplacer und Newplacer – Profis für den Neustart
  • Beruflicher Reboot und private Beziehungen
  • Die Macht der eigenen Motivation
  • Werden Sie tätig – Bemerkungen zum Schluss
  • Wertvolle Literaturtipps

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 11/2017: „Überzeugend empfiehlt Richard Wolff Führungskräfte ihr Ziel im Leben – dauerhaft leistungsfähig, gesund und zufrieden zu sein – konsequent weiter zu verfolgen, notfalls mit fein dosierten Veränderungen zum Positiven.“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Richard Wolff zeigt in seinem Buch »Reboot – Wie sich Führungskräfte über 50 neu erfinden können« nützliche und wichtige Alternativen und Perspektiven für Führungskräfte im Alter fünfzig plus (50+) auf und öffnet Optionsräume, wie beispielsweise die Selbstständigkeit, um aus der Sackgasse der eigenen beruflichen Entwicklung und Karriere (Stuck State, Stuck-Situationen) zu gelangen.. Denn alle Führungskräfte um die fünfzig plus stellen sich früher oder später die Frage: Was muss ich tun, um im letzten Drittel meines Berufslebens bis zur Rente noch erfolgreich zu sein bzw. dieses sinnbringend zu gestalten. In diesem Buch geht es um Pläne und Strategien für ein erfülltes Berufsleben jenseits der fünfzig, wobei es keine perfekten Lösungen liefert, sondern nur Anregungen und Beispiele. Der Autor ermuntert die Führungskräfte in dieser kritischen Berufsphase, die Veränderung im Berufsleben aktiv zu suchen und bietet wertvolle Denkanstöße, wie man sich neu positioniert, um so weiterhin erfolgreich und wertgeschätzt zuarbeiten.

Fazit:

Wer frühzeitig, d. h. bereits beim ersten Gefühl einer Sackgassen-Situation, eine systematische Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit persönlich betreibt sowie seine Scheu vor einem Kontakt mit einem Personalberater (Outplacer und Newplacer = die Profis für den Neustart) überwindet, stellt so rechtzeitig wichtige Weichen und bereitet den Erfolg eines Neustarts (Reboot) vor. Mut und Durchhaltevermögen sind erforderlich, um neue Wege zu beschreiten bzw. ein Reboot erfolgreich durchzuführen.


„Führungskräfte müssen Vorbilder und Lebensberater
ihrer Mitarbeiter sein.“

Mike Fischer (*1963),
unkonventioneller, leidenschaftlicher Unternehmer,
Redner und Ideenfabrikant.

Buchcover:

Reboot – Wie sich Führungskräfte über 50 neu erfinden können – von Richard Wolff erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

Reboot – Wie sich Führungskräfte über 50 neu erfinden können – von Richard Wolff erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG


Verlag: Droemer (2. November 2017).
Seitenanzahl: 224 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-426-27709-3.
ISBN-13: 9-783426-27709-6.
Preis: EUR 22,99.


Weitere Produkte aus dem Onlineshop:

Mal eben kurz den Chef retten: Die heimlichen Führungskräfte im VorzimmerMal eben kurz den Chef retten: Die heimlichen Führungskräfte im Vorzimmer2017 Broschur 21.5 cm x 13.5 cm Frankfurt; New York 288 Seiten [Neuwertig und ungelesen, als Geschenk geeignet ]
Dieser Beitrag wurde unter Sachbücher abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Weitere interessante Fachartikel

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...