Vier fürs Klima

Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

Autor: Petra Pinzler
Autor: Günther Wessel

Klappentext:

„Die Frage nach dem richtigen, fröhlichen aber umweltbewussten Leben in Zeiten des Klimawandels beschäftigt viele: „Wie reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck?“ Die Familie Pinzler-Wessle hat es ein Jahr lang versucht. Ihre anregenden und mutmachenden Erlebnisse und Recherchen präsentieren sie in diesem alltagsprallen Buch. Ein Weg, der für alle praktikabel ist und wesentlich mehr Spaß macht als Verzicht erfordert.

Wollen wir den Temperaturanstieg auf zwei Grad beschränken, müssen wir unseren CO2-Verbrauch reduzieren. Wie lebt es sich damit? Ist der eingelagerte Bioapfel klimafreundlicher als der aus Chile? Schwein oder Rind? Bahn oder Fernbus? Oder sind alle Mühen vergeblich, weil eine Familie gar nicht viel bewirken kann?

Familie Pinzler-Wessel hat es ausprobiert. Sie hat versucht, für alle Vier gute Kompromisse im Alltag zu finden. Sie haben akribisch recherchiert und ein Haushaltsbuch der kleinen Klimasünden geführt. In diesem lebensnahen Bericht ihres Selbstversuches erzählen sie, was gut geht, was nicht und um welche Erfahrungen sie reicher sind.“

Klappentext / Innenseite – vorne:

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Klappentext / Innenseite – hinten:

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Presseinformation des Verlags:

Klimaschutz: Eine vierköpfige Familie macht den Alltagstest

Nachhaltiges Leben im Selbstversuch:
Eine vierköpfige Familie macht den Alltagstest und
versucht ein Jahr lang CO2

Der Ausgangspunkt: Familie Pinzler/Wessel und ihre CO2-Bilanz

„Die Pinzler/Wessels essen gern abends gemeinsam und reden über den Tag, die Schule, das Leben. Eines Tages erzählt die zwölfjährige Tochter vom Klimabilanzrechner der Umweltorganisation WWF, der im Unterricht besprochen wurde.

Familiäre Ökobilanz? Eigentlich ein Thema, über das die Familie alles zu wissen glaubt: Ja, das Klima ist bedroht. Die Eisschollen für die Eisbären werden immer kleiner. Die Temperaturen steigen. Aber es lebt sich eben doch ganz gut.

Doch Jakob bohrt nach: »Ich will es genau wissen. Was könnten wir denn überhaupt tun, ohne dass es albern wird? So als Klimaretter?«

Das Projekt

Und damit war die Idee geboren: Die Familie entscheidet sich dazu, das Ganze fundiert anzugehen. Doch wo beginnt klimaneutrales Leben im Alltag und wo hört es auf? Ist der eingelagerte Bioapfel klimafreundlicher als der importierte Apfel aus Chile? Schwein oder Rind? Bahn oder Fernbus?

Im Durchschnitt erzeugt jeder Bundesbürger mit seinem Lebensstil elf Tonnen CO2 pro Jahr. Ein klimaneutraler Wert ist jedoch schon mit der Erzeugung von über zwei Tonnen CO2 pro Nase und Jahr überschritten.

Die Pinzler/Wessels beginnen ein Haushaltsbuch über ihren Konsum zu führen und gelangen schnell an den Punkt, an dem sie jene Lebensbereiche erkennen, in denen sie sich einbilden grün zu leben, aber in Wirklichkeit lächerlich wenig für ihren ökologischen Fußabdruck tun.

Nach einem Jahr Selbstversuch kann die Familie klar sagen wann sie an ihre Grenzen stößt und inkonsequent ist, wo es leicht fällt, zu verzichten, wo schwer. Ihr anfänglicher Optimismus wird begleitet vom Zorn über das frühe Scheitern. Doch die Pinzler/Wessels geben nicht auf.

Die Bilanz

Nach einem Jahr sind sie stolz: Die Familie hat abgespeckt. Von 42 Tonnen CO2 auf 29 Tonnen – 13 Tonnen weniger. 31 Prozent. Die wichtigsten Faktoren, die beim Einsparen halfen und die CO2-Bilanz wirklich verbessern konnten sind schnell ausgemacht: Autofahren! Fliegen! Einkaufen! Wohnen!

Weitermachen!

»Es regnet seltener als man denkt – das merkt man beim täglichen Fahrradfahren. Und: Ohne ein paar politische Weichenstellungen wird es fast unmöglich, dass wir alle viel ökologischer leben. Allerdings finden wir mehr denn je: Das politische Versagen entschuldigt nicht die private Faulheit. Auch deshalb werden wir das Klimaretten weiter versuchen. Wieder scheitern. Und dann fluchen. Lachen. Streiten. Es erneut versuchen.«

Petra Pinzler & Günter Wessel

Petra Pinzler, geboren 1965, studierte Wirtschafts- und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und besuchte die Kölner Journalistenschule. 1994 begann sie in der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Von 1998 bis 2001 war sie für die ZEIT Korrespondentin in den Vereinigten Staaten und bis 2007 Europakorrespondentin in Brüssel. Seither schreibt sie im Hauptstadtbüro in Berlin über Politik und Wirtschaft. Für ein ZEIT-Dossier zum Thema Freihandel/TTIP wurde ihr 2014 gemeinsam mit zwei Kollegen der Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus verliehen.

Günther Wessel, geboren 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte, arbeitet seit mehr als 20 Jahren als freier Journalist und Lektor und zieht gern mit seiner Frau um. Er hat zahlreiche Sachbücher, darunter Reiseführer, Biografien und ein Jugendbuch, geschrieben und Hörfunkfeatures für alle großen deutschen Rundfunkanstalten verfasst.

Jakob und Franziska haben zwar nicht mitgeschrieben, aber mitgemacht. Und ohne sie wäre das Buch nicht entstanden.“

Eine Leseprobe:

„…“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 04/2018: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:


„Ursache und Wirkung:
Lebenswandel – Klimawandel.“

Ernst Ferstl (*1955),
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker.

Buchcover:

Vier fürs Klima: Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben - von Petra Pinzler und Günther Wessel ist erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

Vier fürs Klima: Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben – von Petra Pinzler und Günther Wessel ist erschienen bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG


Verlag: Knaur HC Verlag (1. März 2018).
Seitenanzahl: 304 Seiten.
Bindung: Broschierte Ausgabe.
ISBN-10: 3-426-27732-8.
ISBN-13: 9-783426-27732-4.
Preis: EUR 18,00.


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