Roman Deininger

Dr. Roland Paulsen (*1981) ist außerordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Lund, Schweden,  und vielfach ausgezeichneter Autor. Er ist Fellow des Stockholm Centre for Organizational Research und schreibt außerdem für die schwedische Tageszeitung »Dagens Nyheter«. Auch in Publikationen wie »The Economist«, »The Wall Street Journal«, »BBC Radio 4«, »Le Monde«, »El País«, »Süddeutsche Zeitung«, »Die Zeit« und »Libération« hat Paulsen bereits veröffentlicht. Paulsens Forschung konzentriert sich auf die Soziologie der Arbeit und Medizin, die Kulturwissenschaften sowie die Bedeutung und Bedeutungslosigkeit von Arbeit. Sein Buch »Vi bara lyder« (»Wir tun, was uns gesagt wird«) über die Arbeitslosigkeit in Schweden leitete eine nationale Debatte ein über das bedingungslose Grundeinkommen, kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Arbeitsethik. Roland Paulsen lebt in Stockholm.

www.rolandpaulsen.org

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