Der unsichtbare Wink

Originaltitel: Invisible Inkling.

Autor: Emily Jenkins

Illustrator: Joelle Tourlonias
Übersetzer: Gabriele Haefs

Klappentext:

„Es stimmt schon, Hank hat eine blühende Fantasie. Aber was den unsichtbaren kleinen Kerl angeht, der seit neuestem bei ihm wohnt: Den hat er sich nicht ausgedacht. Der ist echt. Und er heißt Wink. Auf der Suche nach Kürbis ist er in der Eisdiele von Hanks Familie gelandet, die „Der große runde Kürbis“ heißt. Doch Wink muss feststellen, dass sie seine Leibspeise dort leider nicht verkaufen. Aber vielleicht kann er Hank dabei helfen, sich gegen den gemeinen Bruno zu wehren. Ein Plan muss her. Und der hat mit viel Kürbis zu tun, mit dem Pizzafreitag und einem beherzten Sprung von den Rohren an der Mensadecke.“

Eine Leseprobe:

Der Angriff der französischen Bulldogge

„Ich versuche, nicht mehr an Fell und Eishörnchen zu denken. Keine der möglichen Erklärungen behagt mir. Vielleicht passiert komischer Kram, der sich durch die Naturgesetze nicht erklären lässt, und dann steht unserem Planeten möglicherweise doch eine globale Kernschmelze mit lauter verrückten Vulkanausbrüchen und Krötenplagen bevor. Oder mein eigenes persönliches Hank-Wolowitz-Gehirn hat nicht nur die Nervenkrankheit erwischt, bei der sich alles wie Fell anfühlt, sondern ich habe auch ein seltsames Augapfelproblem, bei dem Dinge sich bewegen, die sich in Wirklichkeit gar nicht bewegen, und Dinge stillstehen, die sich in Wirklichkeit bewegen. Das bedeutet, dass ich niemals ein Auto fahren und schon gar keinen Hubschrauber fliegen werde, denn jemand mit meiner seltsamen Augenkrankheit und meinem Fellfühlproblem wäre kein sicherer Fahrer, und vermutlich dürfte ich wohl nicht einmal allein über die Straße gehen.

Um endlich an etwas anderes zu denken, gehe ich mit Nadia Malzbier ausführen, als ihre Schicht zu Ende ist. Sie verdient sich durch Hundeausführen etwas dazu, und ihre wichtigste Kundin ist die französische Bulldogge aus der Wohnung gegenüber. …“

Eigene Meinung:

Fazit:

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Pressestimmen:

  • Sara Pennypacker (Autorin der Clementine-Bücher): „Der unsichtbare Wink ist eine Geschichte voller Witz und Wärme. Ich möchte auch so einen unsichtbaren Freund!“

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Lesealter: ab 8 Jahre.
Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (September 2012).
Seitenanzahl: 160 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-551-55593-1.
ISBN-13: 9-783551-55593-9.
Preis: EUR 9,90.


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