Nett sein und trotzdem gewinnen

Nett sein und trotzdem gewinnen:
Mein Weg vom Gründer zum CEO

Autor: Michael Dell

Klappentext:

Erstmalig erzählt Michael Dell die Geschichte seines Technologiekonzerns und wie ihn die Kämpfe darum zu dem Unternehmer machten, der er heute ist.

„Michael Dell legte 1984 im Badezimmer seines Studentenwohnheims den Grundstein für eines der größten Technologieunternehmen der USA: Dell Technologies Inc. Er schuf einen Weltkonzern aus dem Nichts, um den er mehrfach kämpfen musste: bei der Gründung, beim Erhalt und 30 Jahre später, auf dem Höhepunkt seines Erfolgs, um das Überleben seines PC-Unternehmens in einer sich immer schneller transformierenden Branche.

Michael Dell berichtet ehrlich und mit einer Prise Humor von den Höhen und Tiefen seines Erfolgs, von dem Werdegang seines Unternehmens und von seiner Entwicklung zu der Führungskraft, die Dell in der Krise so dringend brauchte. Er zeigt: Letztlich geht es immer um die Menschen und ihr Potenzial.“

Klappentext / Innenseite – vorne:

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Klappentext / Innenseite – hinten:

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Presseinformation des Verlags:

Die Michael Dell Story –
Vom Studentenwohnheim zum Technologie-Giganten

„Wussten Sie, dass Michael Dell 1984 im Badezimmer seines Studentenwohnheims den Grundstein für eines der größten Technologieunternehmen der USA gelegt hat?

Am 22.02.2022 erscheint im Redline Verlag »Nett sein und trotzdem gewinnen«. Die spannende Geschichte des Gründers von Dell Technologies Inc. mit all ihren Höhen und Tiefen.

Erstmals berichtet Michael Dell ehrlich und mit einer Prise Humor von der Gründung eines Weltkonzerns aus dem Nichts und seiner persönlichen Entwicklung zu einer Führungskraft, die jede Krise meistert. Er zeigt: Es geht immer um die Menschen und ihr Potenzial.“

Eine Leseprobe:

„Eine Firma ist ein lebender Organismus; sie muss sich immer wieder häuten. Methoden müssen sich verändern. Der Fokus muss sich verändern. Werte müssen sich verändern. Die Gesamtsumme dieser Veränderungen ist Transformation.“

Andy Grove

Stimmen zum Buch

»In diesem äußerst offenherzigen Buch voller aufschlussreicher Geschichten zeigt Michael Dell, wie eng seine persönliche Entwicklung an den Aufbau des Unternehmens geknüpft war, das er in seinem College-Wohnheim gegründet hat. Es ist eine rasante Erzählung darüber, wie ein Unternehmen an die Börse geht, privatisiert wird und schließlich wieder an die Börse geht, in ständigem Kampf gegen schillernde Persönlichkeiten wie Carl Icahn. Dell bietet nicht nur eine Fülle von geschäftlichen Einblicken, sondern etwas noch Wichtigeres: Er zeigt, wie entscheidend Neugier und Wertvorstellungen sowohl für den persönlichen als auch für den unternehmerischen Erfolg sind. Das ist eine Lektion, die er von seinen starken Eltern gelernt hat und mit seiner Frau in der gemeinsamen Arbeit für ihre Stiftung teilt, die Kindern bessere Chancen gibt. Das Ergebnis ist ein spannendes, erkenntnisreiches und wertvolles Buch.«

Walter Isaacson, Autor des Bestsellers The Code Breaker

»Michael Dell führt uns in die reale Welt des Aufbaus und der Verwandlung eines Imperiums, und er beschreibt Gespräche und Verhandlungen mit zentralen Playern so lebendig, dass man das Gesamtbild erkennen kann. Ein tolles Geschenk für alle, die sich auf demselben Weg befinden.«

Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates
und Autor von Principles: Life and Work

»Nett sein und trotzdem gewinnen ist genau richtig. Ausnahme-Unternehmer wie Michael Dell haben die Welt unter großem Druck, aber auch mit großem Erfolg verändert. Michael sagt uns in diesem ehrfurchtgebietenden Narrativ des Notwendigen, wie man erfolgreich sein und seinen Werten treu bleiben kann.«

Eric Schmidt, Mitgründer von Schmidt Futures
und früherer CEO und Vorstandsmitglied von Google

TEIL 1

Abschied von der Börse

1 Gegenwind

„Ich saß mit Carl Icahn und seiner Frau an ihrem Abendbrottisch und aß Mrs. Icahns Hackbraten. Es war ein schöner Frühlingsabend, Mittwoch, der 29. Mai 2013, und Carl Icahn versuchte, mir meine Firma wegzunehmen.

Es war ein echt surrealer Moment, und das in mehreren Hinsichten. Dieser Maiabend war ziemlich genau der Mittelpunkt eines neunmonatigen Dramas, in dem mir das Personal-Computer-Unternehmen, das ich 1984 im Erstsemester-Wohnheim an der Universität Texas gegründet hatte und das meinen Namen trug, mit dem zur Seite geneigten E und allem, fast entglitt – und sich dann für immer veränderte, während ich mich mit ihm veränderte.

Diese Geschichte möchte ich Ihnen gern erzählen, zusammen mit ein paar weiteren.

Das Jahr 2005 schien voller Verheißungen für Dell Inc. Abgesehen vom kurzen Aufleuchten des Dotcom-Booms fünf Jahre zuvor – einer Kurskorrektur, die nicht nur uns betraf, sondern Technologieunternehmen quer durch die Bank – erfreute Dell sich seit 20 Jahren eines praktisch ununterbrochenen Zuwachses der Umsätze, der Gewinne und des Cashflow. Im Januar 2005 lag unser Anteil an verkauften PCs bei robusten 18,2 Prozent. Im Februar bezeichnete Fortune uns als die beliebteste Firma Amerikas. »Dell floriert in einer Branche, die rein technisch gesehen möglicherweise im schlechtesten Zustand ist«, schrieben sie. »Seine Gewinne in diesem gebeutelten Business sind 2004 auf 15 Prozent hochgeschossen, ein Umstand, den Dell wie langweilige Routine aussehen lässt. Und jetzt ist es der erste PC-Hersteller, der den Titel des beliebtesten Unternehmens in Amerika trägt, seit der Original-, PC‘-Hersteller IBM sich 1986 ausgeloggt hat.«

Doch im September sah die Sache schon anders aus. Ganz anders. Obwohl unsere Gewinne im zweiten Quartal auf 28 Prozent gestiegen waren, lag der Gesamtumsatz einige Hundert Millionen Dollar unter den Erwartungen. Wir kämpften, schrieb die New York Times, »mit derselben Frage wie andere reife Technologieunternehmen, die mal zu den Überfliegern der Neunziger gehörten: Wie kann man die Umsätze steigern, wenn man bereits so groß ist?« Ein Bestandteil dieses Problems war die Tatsache, dass PCs und Laptops, die rund 60 Prozent unserer Verkäufe ausmachten, nicht mehr die sprudelnde Gewinnquelle früherer Zeiten waren. Da die Preise im Laufe des Jahres gesunken waren, mussten wir wesentlich mehr PCs verkaufen, um nur allein die Umsätze des Vorjahres zu erreichen.

In einem Interview mit der Times gab unser CEO Kevin Rollins sich selbst die Schuld für das Versäumnis. »Ehrlich gesagt ist es uns nicht gut gelungen, die Verkaufspreise im Griff zu behalten«, sagte er – besonders bei den Geräten, die direkt an den Endverbraucher verkauft wurden.

Ja, Sie haben richtig gelesen, das war kein Tippfehler. Kevin Rollins war in jenem Herbst CEO von Dell Inc., nicht ich. Ich hatte den Posten im Juli 2004 geräumt und Kevin hatte ihn übernommen – obwohl das nicht ganz das richtige Wort dafür ist. Ich blieb Vorsitzender und wir beide führten die Firma weiterhin gemeinsam, wie wir das schon seit zehn Jahren taten; mit Ausnahme unserer Titel änderte sich nicht viel.

Wenn also jemanden die Schuld an diesem Umsatzverlust traf, so trug ich sie mit. Doch Ende 2005 wurde schnell deutlich, dass die Rückgänge nichts Unübliches waren: Dell erhielt massiven Gegenwind. Zum einen wurden unsere Mitbewerber cleverer. Unternehmen wie Hewlett-Packard, Acer und Lenovo, die wir mit unserem Build-to-Order-Modell immer bezwungen hatten, waren in ihre Höhlen zurückgekehrt und hatten ausgetüftelt, wie sie viele unserer Lieferketten-Innovationen kopieren konnten. Unterdessen hatte das Build-to-Order selbst, das so effektiv die zahlreichen Kombinationen und Verknüpfungen von Desktop-Computern berücksichtigte, seine Vorteilsposition verloren, denn der Branchenschwerpunkt hatte sich von Desktops zu den weniger leicht modifizierbaren Notebooks verlagert. Die Kunden begannen sich mehr auf Dienstleistungen und Lösungen zu konzentrieren, weil ein Wertewandel vom grundlegenden Kundenprodukt, dem PC und den damit zusammenhängenden Peripheriegeräten, hin zu Software, Servern und Rechenzentren erfolgt war. …“

Pressestimmen:

  • www.media-spider.com, 03/2022: „…“

Eigene Meinung / Beurteilung des Buches:

Fazit:


„Es bedarf nicht vieler Worte, nett zu sein.
Ein Lächeln reicht.“

Annette Andersen (*1953),
deutsche Autorin, Lyrikerin, Verfasserin von Kinderliedern und -geschichten.

Buchcover:

Nett sein und trotzdem gewinnen – Mein Weg vom Gründer zum CEO – von Michael Dell ist erschienen im Redline Verlag

Nett sein und trotzdem gewinnen – Mein Weg vom Gründer zum CEO – von Michael Dell ist erschienen im Redline Verlag


Verlag: Redline Verlag, 1. Auflage (22. Februar 2022).
Seitenanzahl: 352 Seiten.
Bindung: Gebundene Ausgabe.
ISBN-10: 3-868-81869-3.
ISBN-13: 9-783868-81869-7.
Preis: EUR 25,00.

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